Pferdegedicht mit Augenzwinkern: Der Bremsen-Stich

Ich steh auf meiner Koppel hier
Denk gar nichts Böses so bei mir,
Kau auf nem Gras, träum vor mich hin,
Nach Ruhe steht mir nur der Sinn.

Doch weit gefehlt, denn um mich rum
Tönt plötzlich lautes brumdibrum.
Ich tänzle wild und schlage aus
Das Vieh brummt weiter, welch ein Graus.

Dann plötzlich sticht’s  mich in den Po
Das piekst und brennt und schmerzt gar so
In wilder Panik renn ich los
Egal wohin, will weg hier bloß

Angesichts dieser Reaktion
Klingt es wie der pure Hohn
Dass die Viecher, die so beißen
Im Volksmund wirklich Bremsen heißen. 😉

Korinna Imle 2013

Pferdegedicht

Weg mit den Bremsen!

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