Auch Reiter gehen mit der Zeit: Smartphones auf dem Pferd

Wer Reitsport betreibt, investiert in dieses Hobby jede Menge Zeit und Geld. Das eingesetzte Material wie Sattel, Trense oder Halfter ist intensiven Belastungen ausgesetzt, denen es nur standhält, wenn es von bester Qualität ist. Dies gilt ebenso für das Smartphone, das die Reiter und Reiterinnen bei sich tragen, egal, ob sie in der Halle trainieren, gemütlich ausreiten oder an einem Turnier teilnehmen. Aus diesem Grunde ist es ratsam, bei der Wahl des Geräts die besonderen Anforderungen des Reitsports im Auge zu behalten. Dies trifft für die Handynetze in gleichem Maße zu, denn niemand will während eines Ausritts in abgelegenem Gelände die Netzverbindung verlieren. Natürlich will man nicht mit dem Schlimmsten rechnen, sollte aber dennoch gewappnet sein. Ratsam ist es, sich über die Features der einzelnen Geräte schon vor dem Besuch im Handyhop zu informieren, um sich nicht vorschnell nur auf Grund von Optik und Haptik zu entscheiden; wer online bestellt, sollte sich insbesondere über die Materialien und Abmessungen schlau machen, um beim Erhalt des Handys keine Enttäuschung zu erleben.

Mit dem iPhone aufs Pferd? Eine gute Wahl für Reitsportfreunde

Bei der Entwicklung des iPhone mögen bei den Technikern von Apple nicht unbedingt die Reiter und Reiterinnen als primäre Zielgruppe im Fokus gestanden haben; trotzdem erfüllt die Qualität dieses Smartphones die besonderen reiterlichen Ansprüche. Das iPhone 5 ist besonders dünn und leicht und kann somit problemlos in der Reithose oder dem Turnierjackett mitgeführt werden. Dank der extrem hohen Pixeldichte des Retina Displays können die neuesten Fotos und Videos von Pferd und Reiter detailgenau präsentiert werden. Die von Apple versprochene höhere Kapazität der Batterie des neuen Modells soll für einen ganzen Tag reichen, was z.B. bei einer Turnierteilnahme besonders wichtig ist. Wer einige Tipps befolgt (z.B. Helligkeit des Displays dimmen, mobile Internetverbindung deaktivieren während sie nicht benötigt wird) kommt damit auf jeden Fall auch bei einem langen Reittag aus. Das Betriebssystem iOS wird allerdings zunehmend kritisch gesehen, weil es die Nutzer streng an die Apple-Angebote wie iTunes bindet. Für den der dieses relativ empfindliche Mobilgerät häufig an feuchten oder schmutzigen Plätzen ablegt oder es fallen lässt, gibt es im Handel eine Vielzahl schöner und vor allem praktischer Outdoor-Hüllen, die das edle Smartphone vor Kratzern oder Schlimmerem meist zuverlässig schützen. Vorab sollte sich der Besitzer jedoch im Internet Tests dazu durchlesen, da einige der Cases im Praxiseinsatz schlecht abschneiden. Das iPhone unterstützt übrigens alle Handynetze rund um den Globus, was für Reiter interessant sein dürfte, die an internationalen Turnieren teilnehmen.

Frauenpower auf dem Pferd im Zeitalter der Smartphones

Da mehr als 75 % der Reiter in Deutschland weiblich sind, kommt auch ein Modell wie das Huawei Ascend P6 in die engere Wahl, denn dank der pinken Farbe verfügt es über eine feminine Optik. Es ist darüber hinaus mit zarten 0,6 cm eines der dünnsten Smartphones der Welt und bietet eine angenehme Haptik. Auch bei enger Reitkleidung ist es also kein Problem, dieses Handy einzustecken. Aufgrund der einfachen Bedienung kommen auch Smartphone-Neulinge schnell mit dem Gerät zurecht. Leider stört der herausstehende Klinkenstecker etwas, wenn das Headset angeschlossen ist. Dafür ermöglicht die 5 Megapixel Frontkamera unter anderem HD Videotelefonate, um vom neuesten Turniererfolg ausführlich berichten zu können. Darüber hinaus kommt das Android Betriebssystem mit der FN-App bestens zurecht, sodass stets die aktuellen Pferde-News greifbar sind. Eine Alternative zum iPhone, die Apples Modell in nichts nachsteht und für diejenigen, die die Handyfunktionalitäten lieber ganz individuell gestalten ermutlich die erste Wahl, denn Android bietet zahllose meist kostenlose oder sehr günstige Apps für jede Gelegenheit.

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