Seit Kurzem hat, offenbar mit etwas Verspätung, der Winter Deutschland fest im Griff. Temperaturen von bis zu -20°C machen nicht nur uns Menschen, sondern auch den Pferden das Leben schwer. Worauf sollte man als Pferdebesitzer besonders achten, wenn die Wintertemperaturen auf einmal ungewöhnlich schnell fallen oder wenn es besonders kalt wird?
Vor allem, wenn Sie Ihr Pferd nicht in einem beheizbaren oder klimatisierten Stall halten sondern der Stall nicht beheizt werden kann oder das Pferd gar ganzjährig im Offenstall steht können plötzliche Minusgrade zum Problem werde, vor allem was die problemlose Wasserzufuhr angeht. Weiter lesen...
Wer ein Pferd besitzt, weiß, dass diese Tiere allein aufgrund ihrer Größe erheblichen Schaden anrichten können. Denn ein Pferd kann je nach Gemüt und Training schnell scheuen und dabei sowohl Sach- als auch Personenschäden verursachen. Auch wenn das Tier von der Koppel ausbricht und etwa beim Überqueren einer Straße einen Verkehrsunfall auslöst, können dabei erhebliche Kosten anfallen.
Auch heute im Zeitalter von Playstation, Wii und Co haben viele Kinder den Wunsch, ihre Freizeit mit Pferden zu verbringen. Durch den Umgang mit den Tieren lernen die Kinder Verantwortung und haben direkten Kontakt zur Natur, beim Reiten kommt außerdem die sportliche Bewegung hinzu. Ein ideales Hobby. Doch was, wenn der Wunsch, reiten zu lernen nur eine Eintagsfliege war wie damals, als Klein-Lara unbedingt das neue Barbie-Auto haben wollte, das jetzt in der Ecke verstaubt? Wie kann man seinem Kind die ersten Gehversuche am und auf dem Pferd ermöglichen, es ausreichend dafür ausstatten ohne gleich ans Ersparte zu gehen? Weiter lesen...
Sie möchten Ihrem Kind also den Weg zum und aufs Pferd ermöglichen. Welche Ausrüstungsgegenstände braucht es für die ersten Schritte und welche “normalen” Sachen kann man einfach benutzen, ohne dabei ein Risiko einzugehen?
Ganz oben auf der Liste steht, neben dem unumgänglichen Sicherheitshelm, festes Schuhwerk. Das müssen nicht gleich teure Reitstiefel sein. Im Reitsporthandel gibt es gerade für Kinder schon sehr günstige und gute Schuhe. Wenn Sie nicht gleich spezielle Schuhe kaufen möchten, dann sollten Sie auf folgende Punkte achten: Weiter lesen...
Selbst wenn Ihr Kind nur mal kurz auf ein Pferd draufsitzen will und gar nicht vor hat zu reiten oder jemals reiten zu lernen sollte es unbedingt einen Sicherheitshelm tragen. Pferde sind und bleiben Fluchttiere und selbst das ruhigste Therapiepferd kann sich erschrecken und unvorhergesehen reagieren. Dabei muss das Pferd nicht gleich wie im Cowboyfilm in wilder Panik davonstürmen. Bei einem ungeübten Reiter reicht schon ein kleiner Schritt zur Seite, um ihn aus dem Gleichgewicht zu bringen und einen Sturz zu verursachen. Interessanterweise sind es gerade Weiter lesen...
Wenn das Kind mit dem Reiten anfangen will muss es nicht sofort die Ausrüstung eines Profi-Turnierreiters bekommen. Mit ein bisschen Know How kann man viel Geld sparen und dem Sprössling dennoch den Weg ans und aufs Pferd ermöglichen. Außerdem möchte man ja schon sicher gehen, dass der „Pferdefimmel“ nicht nur eine Phase ist und die teuren Reitstiefel nachher in der Ecke verstauben. Weiter lesen...
Ihr Kind möchte Reiten lernen und Sie fragen sich, welche Ausrüstung denn nun wirklich notwendig ist und was man erst einmal nicht unbedingt braucht. In den ersten drei Teilen des Artkels zu diesem Thema haben wir uns bereits mit dem passenden Schuhwerk, dem Reithelm und der richtigen Hose beschäftigt. Fehlt nur noch das Thema „Sicherheitsweste“, die unpassenderweise auch oft als „Sturzweste“ bezeichnet wird. Weiter lesen...
Die Tage werden wieder kürzer und der Sommer trägt seine ersten Früchte. Pflaumen und Mirabellen sind reif und fallen vom Baum, die ersten Äpfel und Birnen werden bald folgen. Die Bäume, die auf vielen Pferde-Koppeln willkommenen Schatten spenden werden so zu einer oft unterschätzten Gefahr. Gerade sogenanntes Steinobst, also alle Obstsorten, die im Inneren keine Kerne haben, wie z.B. Äpfel, sondern einen festen Stein wie beispielsweise Pflaumen, Zwetschgen, Mirabellen oder Pfirsiche, können lebensbedrohende Koliken auslösen. Weiter lesen...
Reiten ist ein sehr schöner Sport, der sich bei Kindern und Erwachsenen gleichermaßen großer Beliebtheit erfreut. Nicht nur aufgrund der körperlichen Betätigung lohnt sich das Aufsatteln. Viele Pferdesportfans empfinden es zudem als willkommenen Ausgleich zum Alltag, auf dem Rücken eines Pferdes die Natur zu entdecken und für ein paar Stunden der alltäglichen Hektik zu entfliehen. Reiten zu lernen ist nicht schwer, wenn die notwendigen Voraussetzungen erfüllt sind. Weiter lesen...
Bei dem vorliegenden Buch handelt es sich ohne Frage um ein absolutes Muss für jeden Pferdefreund, Reiter, Pferdezüchter oder Pferdesportler. Das kleine Büchlein, das in schlichtem Paperback mit fesselnden 214 Seiten daher kommt, ist definitiv ein Juwel unter den Pferdebüchern, eine Papier gewordene Zeitreise tief in die Welt Pferde, bei der diese wunderbaren Tiere von allen Seiten betrachtet werden. Sowohl wissenschaftliche als auch kulturelle Aspekte kommen zum Vorschein und man taucht ein in Sichtweisen und Betrachtungen, die so bisher noch nie in einem Buch zusammengefasst worden sind. Weiter lesen...
Kotwasser ist leider ein relativ häufiges und auch oft unterschätztes Problem, denn es ist nicht nur äußerst unhygienisch und lästig, wenn man seinem Pferd dauernd die Hinterseite waschen muss, das Symptom Kotwasser birgt einige Gefahren in sich, die die Gesundheit, ja sogar das Leben des Pferdes ernsthaft gefährden können.
Einer der vielen möglichen Gründe für Kotwasser ist Sand im Darm. Doch wie können wir mit einfachen Mitteln feststellen, ob das Pferd Sand im Darm hat? Das geht schnell und einfach mit folgendem „Kochrezept“: Weiter lesen...
So gut ausgebildet und lieb ein Pferd auch sein mag – es ist und bleibt ein Fluchttier. Kein Mensch kann verhindern, dass sich ein normalerweise seelenruhiges Tier nicht doch einmal erschreckt. Und wenn es einen unvorhergesehenen Schritt oder Hüpfer tut, dann hat es mit seinem enormen Körpergewicht und seiner immensen Kraft schnell einen Menschen verletzt. Weiter lesen...
**** Bitte um Mithilfe!!!! **** Eilt!!! **** Ammenstute gesucht!!! ****
Dringend gesucht wird eine Ammenstute für ein Quarterfohlen (Hengst), dessen Mama ist Sonntag nacht gestorben ist. Das Fohlen ist jetzt 5 Tage alt.
Wer helfen kann, möchte sich bitte unter 0171 / 656 9049 oder 0176 / 234 63 647 melden. Der kleine Hengst steht in Österreich!!!
Heute ein Artikel speziell für die weiblichen Reiter: der richtige BH. Zuerst einmal grundsätzlich die Frage: muss bzw. sollte man beim Reiten einen BH tragen? Die klare Antwort: wenn’s etwas zu halten gibt, auch wenn die Brüste nur (oder noch) klein sind: ja. Die Belastung auf das Bindegewebe ist sogar bei kleiner Brust erheblich und wir Reiterinnen möchten ja auch mit über 40 keine Angst vor Bodenfrost haben müssen Außerdem kann das Gehoppse vor allem bei Reiterinnen, die etwas mehr „Holz vor der Hütte“ haben ganz schön unangenehm werden und führt so zu einer verspannten und verkrampften Haltung, die wir auf dem Pferd ja gerade vermeiden wollen. Weiter lesen...
Kann man sich als Reiter so ausführlich über Unterhosen Gedanken machen? Man kann und man sollte, denn mit der Unterhose beginnt die richtige Kleidung um entspannt und konzentriert auf dem Pferd zu sitzen. Und eben darauf kommt es an, um sich gemeinsam mit dem Pferd harmonisch zu bewegen, nicht nur für den Turnierreiter, sondern auch beim Freizeitreiten, auf Wanderritten, beim täglichen Training genauso wie bei Events und Veranstaltungen. Weiter lesen...
Ein häufig etwas vernachlässigter Teil des Themas „Reitkleidung“ ist wohl die Unterwäsche. Doch mit der richtigen Unterwäsche fängt’s eigentlich an. Beim „Drüber“ scheiden sich die Geister und bestimmt vor allem der Geschmack, der beim „Drunter“ wohl eher nachrangig ist. Hier ist vor allem Funktion gefragt. Die wichtigsten Punkte für Reiter und Reiterin seien im Folgenden kurz besprochen, auf dass beim Reiten der „wunde Punkt“ nur im übertragenen Sinne zu verstehen sei und nicht schmerzhafte Realität wird. Weiter lesen...
Tja – alles Schöne hat auch mal ein Ende. Die Equitana und damit auch die Equitana-Schnitzeljagd sind vorbei. Ich hoffe, Ihr hattet Euren Spaß und schaut trotzdem immer wieder auf Pferd-erklaert.de vorbei
Unter den Impfungen, die für Pferde zur Verfügung stehen, ist die Influenza-Impfung (zusammen mit Tetanus, also Wundstarrkrampf) die wohl Wichtigste. Der Influenza-Impfschutz sollte lückenlos vorhanden sein, schon alleine (aber nicht nur aus diesem Grund) weil die Influenza-Impfung zur Teilnahme an Turnieren zwingend vorgeschrieben ist. Auch die Veranstalter der meisten anderen Veranstaltungen und auch zur Teilnahme an Lehrgängen und Kursen muss der Pferdebesitzer für sein Pferd meist einen Influenza-Impfschutz nachweisen. Weiter lesen...
Reiterplan 2011 - sinnvolle Ergänzung zum Training für Reiter aller Sparten
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Egal ob Turnierreiter, Freizeitreiter, Westernfan oder einfach nur zur Kontrolle der eigenen Fortschritte und der des Pferdes: dieses tolle Büchlein kann viel mehr als ein normaler Kalender und sollte in keinem Reiterhaushalt fehlen.
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Im praktischen Westentaschen-Format, etwa so groß wie eine Postkarte, kommt er daher, der Reiterplan 2011. Im Inneren warten nicht nur tolle Bilder und super Tipps, sondern auch eine spezielle Unterteilung der Kalenderblätter, mit denen die Erfolge oder auch die Probleme jeder einzelnen Trainings- oder Reiteinheit schnell und genau notiert werden können. Weiter lesen...
Obwohl die klassische (terrestrische) Tollwut in Deutschland seit 2008 nicht mehr aufgetreten ist lässt sich die Tollwut an sich nicht gänzlich ausrotten.
Die bisherigen Hauptüberträger, die Füchse, sind dank flächendeckender Schluckimpfungen in den vergangenen Jahren weitgehend tollwutfrei, so dass die Gefahr, dass sich ein Pferd bei einem tollwut infizierten Fuchs ansteckt, vernachlässigbar gering ist. Weiter lesen...
Will oder muss man sein Pferd im Winter beim Koppelgang eindecken kommt früher oder später auch die Frage auf: Womit? Klar, eine Weidedecke, auch Koppeldecke, Außendecke oder Paddockdecke genannt, sollte es sein, denn schließlich ist sie genau dafür gedacht: Das Pferd beim winterlichen Koppelgang warm zu halten.Nur welche Decke oder besser gesagt welche Deckendicke ist die Richtige für die Bedürfnisse meines Pferdes? Mit dieser Frage befasst sich der folgende Artikel.
Die Hersteller informieren uns ja freundlicherweise mit der vielsagenden Angabe den Deckendicke in g/m², also Gramm je Quadratmeter. Doch was bedeuten diese Angaben für die Praxis? Weiter lesen...
In Teil 1 des Artikels zum Thema “Wie sattle ich mein Pferd richtig auf?” wurden ja schon einige Punkte beschrieben, die man unbedingt beachten sollte, wenn man Probleme wie Satteldruck, Sattelzwang oder Scheuerstellen vermeiden will.
Hier nun der zweite Teil des Artikels. Viel Spaß! Weiter lesen...
Wirft man einfach den Sattel aufs Pferd, zieht den Sattelgurt an und reitet los sind Probleme schon vorprogrammiert. Doch wie sattelt man wirklich korrekt auf und worauf sollte man achten, dass der Sattel richtig auf dem Pferd zu liegen kommt?Richtig satteln ist kein Problem, wenn man einige Punkte beachtet: Weiter lesen...
Der Sattelgurt an sich ist ja schon ein weitläufiges Thema für so einen recht einfachen aber dennoch essentiell wichtigen Ausrüstungsgegenstand. Dieser Artikel beschäftigt sich nicht mit den verschiedenen Arten und Materialien der erhältlichen Sattelgurte, sondern mit der Frage: Was, wenn mein Pferd ein Anhänger des „ich-blase-mich-auf-und-halte-die-Luft-an-dann-bekommt-man-den-Gurt-nie-zu“-Spielchens ist oder gar unter ernst zu nehmendem Gurtzwang leidet? Ganz einfach: Weiter lesen...
Pferd-Erklaert.de wünscht allen Lesern, Fans, Pferdefreunden, Reitern und natürlich auch ihren Familien und, nicht zu vergessen, den Vierbeinern ein gutes, gesundes und erfolgreiches Neues Jahr!
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Es ist wieder so weit: der Herbst hat mit riesen Schritten Einzug gehalten und mit ihm erstrahlt die Natur in den tollsten Herbstfarben. Doch nicht nur das, es gibt auch wieder die durch den gleichnamigen Tee bekannten Hagebutten.
Je nach Gebiet, in dem man sich gerade befindet, werden diese Früchte des Rosenbuschs auch als Hägen, Hetschepetsche, Hiefe, Hiften, Rosenäpfel, Hetschhiven, Hiffen, Hetscherl oder Hiven bezeichnet. Sie sind reich an Vitamin C und Ballaststoffen und eignen sich roh oder auch getrocknet wunderbar als gesundes Leckerchen für zwischendurch. Weiter lesen...
Morgen, Samstag, 9.10.2010 kommt im NDR eine Reportage über eine interessante und bis heute noch in der Rinderarbeit genutzte Pferderasse: die Crillos.
Dass Pferde den ganzen Tag fressen und dies auch sollten ist bekannt. Der größte Kaumuskel bildet die sogenannte Ganasche, die “Pferdebacke”. Medizinisch korrekt heißt dieser größte Kaumuskel “Musculus masseter”. Er ist sehr kräftig und gehört, wie auf dem Video recht eindrucksvoll zu sehen, zur sogenannten quergestreiften Muskulatur, auch Skelettmuskulatur genannt (im Unterschied zur Glatten oder viszeralen Muskulatur, die in einigen Organen vorkommt).
Wenn das Pferd in der Weidesaison zu stark zunimmt, zu Koliken leidet oder es auf der Weide Obstbäume gibt und die Pferde vor übertriebenem Obstgenuss geschützt werden müssen, hat sich der Greenguard bestens bewährt.
Die Schlitze lassen kontrolliert Grashalme durch, so dass das Pferd nicht “vor vollem Teller verhungert”, es kann sich aber weder den Bauch vollschlagen noch Äpfel oder Birnen aufnehmen, denn hierfür sind die Schlitze einfach zu schmal. Weiter lesen...
Sie möchten ein exklusives, individuelles Halfter, das nicht jeder hat? Oder Sie suchen ein besonderes Geschenk für einen Pferdeliebhaber oder einen befreundeten Reiter? Vielleicht haben Sie sich auch schon über “verschwundene” Halfter geärgert, denn nicht nur beim Turnier werden Halfter gerne mal “ausgeliehen”. Oder aber Schmied oder Tierarzt sollen ein bestimmtes Pferd behandeln und aus einer Herde heraus finden; gerade bei Pferden ohne Abzeichen oder mit rassetypischen Farben wie Friesen oder Haflingern eine Herausforderung.
Praktisch sind da bestickte Halfter, die mit den Namen des Pferdes bestickt werden. Natürlich können die Halfter auch mit einer Telefonnummer oder einem flotten Spruch bestickt werden.
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Gerade Reitanfänger tun sich bei der Auswahl der richtigen Gerte oft schwer, denn es gibt sie in vielen verschiedenen Längen, Festigkeiten, Farben und Ausführungen. Zunächst muss man sich überlegen, zu welchem Zweck man die Gerte benutzen will. Bei einer Springgerte sind die Anforderungen natürlich gänzlich anders als die an eine Dressurgerte oder an eine, die nur im Training oder im Gelände benutzt werden soll. Will man an Turnieren teilnehmen, müssen darüber hinaus die Anforderungen des Regelwerks erfüllt werden. Weiter lesen...
Strahlfäule ist eine bakterielle Erkrankung des Hufs, genauer gesagt des Hufhorns. Unbehandelt breitet sich der Bakterienbefall immer weiter aus und erreicht irgendwann durchblutetes Gewebe. Die Bakterien gelangen dann in den Blutkreislauf, was eine lebensbedrohliche Blutvergiftung („Sepsis“) auslösen kann. So weit sollte man es also auf keinen Fall kommen lassen. Glücklicherweise lässt sich Strahlfäule einfach verhindern und auch ein bereits erkrankter Huf ist mit wenig Aufwand behandelbar, wenn die Krankheit rechtzeitig erkannt wurde. Weiter lesen...
“36 Grad und es wird noch heißer” singt die Band 2Raumwohnung in ihrem nicht mehr ganz neuen aber nicht weniger aktuellen Sommerhit. Nach Tanzen ist bei diesen Temperaturen nicht mehr jedem zu Mute, und vor allem unsere Pferde leiden bei Sommer Sonne Sonnenschein und mit einer kleinen Dusche kann man ihr Leben deutlich erleichtern. Einige Tipps, worauf man dabei achten sollte, dass die gut gemeinte Abkühlung nicht zu Problemen führt, sind hier zusammen gestellt: Weiter lesen...
Nicht nur bei nassem Wetter sondern auch bei sehr trockenen oder staubigen Bedingungen benötigen die Beine von Pferden mit viel Kötenbehang, von Pferdeliebhabern auch gerne liebevoll als „Puschel“ bezeichnet, besondere Pflege. Vernachlässigt man die Haare im Fesselbereich kann es schnell zu Problemen wie Mauke kommen. Doch wie pflegt man so viel Haar am besten, ohne jeden Tag stundenlang zu bürsten?Weiter lesen...
Gerade wenn man sein erstes Pferd kauft ist die Verwirrung oft groß. Worauf sollte man achten, welche Kleinigkeiten sind wirklich wichtig und wie vermeidet man es, einem zwielichtigen Pferdehändler (nicht alle Pferdehändler sind fragwürdig, aber leider gibt es auch heute noch schwarze Schafe, denen der Anfänger oft zu leichtgläubig aufsitzt) auf den Leim zu gehen? Hier einige Tipps zum Pferdekauf, die teilweise sicher auf den ersten Blick etwas unorthodox anmuten, aber sicher bei der Entscheidung, auch wirklich das richtige Pferd zu kaufen, helfen werden: Weiter lesen...
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Im Laufe der Zeit sammelt sich bei Reitern und Pferdeleuten einiges an Medikamenten an. Sei es die angefangene Packung Wurmkur, die halbe Tube Zinksalbe oder die Antibiose-Creme vom letzten Tierarztbesuch. Leider ist meistens nicht das Richtige zur Hand, wenn denn wirklich mal was mit dem Pferd sein sollte oder die Medikamente sind eingetrocknet, alt oder das Mindesthaltbarkeitsdatum ist längst abgelaufen. Mit einem Wort: unbrauchbar.
Gerade bei kleineren Problemen gesundheitlicher Art ist eine gut sortierte Stallapotheke aber die halbe Miete. Hier also eine Checkliste, wie eine gute Stallapotheke aussehen könnte: Weiter lesen...
Vor allem bei älteren Pferden oder Schulpferden ein häufiges Phänomen: sobald der Reiter seinen Po in den Sattel setzt sackt das Pferd deutlich mit dem Rücken nach unten durch.
Auch wenn man das leider viel zu oft sieht, das ist weder normal noch gesund. Doch woran kann das liegen und was kann man dagegen tun?Weiter lesen...
Kehlkopfpfeifen ist einer der sechs sogenannten Gewährsmängel. Gewährsmangel bedeutete dass, wenn ein Pferd eine oder mehrere dieser Erkrankungen zeigt, der Käufer binnen gewisser Fristen vom Kauf zurück treten konnte. Diese Verordnung wurde mit Inkrafttreten der neuen Vorschriften zum 1.1.2002 ersatzlos gestrichen. Seither gelten beim Pferdekauf die gleichen Gewährleistungen wie beim Kauf anderer “Sachen” nach EU-Recht. Dennoch sollte man sich über die Gewährs- oder Hauptmängel informieren, denn sie schränken die Nutzung des Pferdes erheblich ein bzw. machen sie sogar unmöglich. Zu den Gewährsmängeln gehören außer Kehlkopfpfeifen noch Rotz, Dummkoller, Koppen, Dämpfigkeit und periodische Augenentzündung.
Wenn ein Pferd lahmt sieht das meist jeder. Wo genau das Problem sitzt und warum das Tier lahmt ist da schon viel schwieriger heraus zu finden. Betrachten wir zunächst die beiden Arten der Lahmheit, nämlich die sogenannte Stützbeinlahmheit und die Hangbeinlahmheit. Beide manifestieren sich bei unterschiedlichen Ursachen der Lähme, so dass schon allein die Art der Lahmheit über die Ursache Aufschluss geben kann. Weiter lesen...
Nachdem sich der Artikel „Gesundheit – Lahmen ist nicht gleich Lahmen“ mit den beiden unterschiedlichen Arten der Lahmheit befasst hat, soll es hier nun darum gehen, wie man am besten herausfindet, auf welchem Bein die Ursache für das Lahmgehen liegt. Weiter lesen...
Mit dem Kauf des Pferdes ist es ja (leider oder auch zum Glück, denn was ist schon schöner als all die Kleinigkeiten, die man so dringend braucht ) nicht getan. Man benötigt schon im Vorfeld, also bevor das Pferd sein neues Zuhause bezieht, eine gewisse Grundausstattung, dass wenn das langersehnte Huftier dann endlich da ist auch nichts wichtiges fehlt.
Dass man zum Reiten und fürs Pferd Unmengen an Sachen anhäufen kann (und auch wird) ist wohl bekannt. Aber was ist die Grundausstattung, die man wirklich braucht, um die erste Zeit mit dem neuen Vierbeiner zu überstehen?
Ein anderer Artikel behandelt die Frage, auf welche gesundheitlichen Probleme es hinweisen kann, wenn ein Pferd partout nicht angaloppieren will. Doch was, wenn das Tier gar keine gesundheitlichen Probleme hat, sondern es sich schlicht und einfach weigert, in den Galopp zu fallen? Dieses Verhalten ist häufiger als man zunächst denkt und weder Gerte noch Sporen sind ein wirklich empfehlenswertes Mittel, um dem Pferd das saubere Angaloppieren wieder nahe zu bringen. Auch in diesem Fall gilt es zunächst die Ursache festzustellen und dann zu beheben: Weiter lesen...
Früher galt als eiserne Regel: ein Pferd mit Kolik darf sich unter keinen Umständen wälzen. Deshalb drehten verzweifelte Pferdebesitzer mit ihren schmerzgeplagten Pferden oft nächtelang endlose Runden in der Reithalle, um das kranke Pferd durch Herumführen am Hinliegen zu hindern.
Die Ansicht, dass sich Pferde mit einer Kolik nicht wälzen dürfen ist inzwischen überholt. Im Gegenteil: neuere Studien gehen davon aus, dass es sogar hilfreich sein kann, wenn das Pferd sich wälzen darf. Dabei sollen sich „verklemmte“ Darmgase und sogar leichte Darmverschlingungen lösen können, so die einhellige Meinung der Tierärzte.
Was also tun, wenn das Pferd eine Kolik hat? Weiter lesen...
„Die Knie sollten am Sattelblatt liegen“, so heißt es in vielen Reitbüchern. Die guten davon erwähnen dabei auch noch das schöne Wörtchen „locker“, leider meist auch noch unter Erwähnung des Zauberwortes „Knieschluss“. Das macht die ganze Sache schon wieder verzwickt, undurchsichtig und irgendwie fragwürdig. Knieschluss… Soll man die Knie denn nun zu machen oder nicht? Ist gar der Knieschluss sogar der Weisheit letzter solcher? (Ich liebe Wortspiele ) Diese Frage ist ganz einfach zu beantworten: Weiter lesen...
Heute solls mal lustig werden bei Pferd erklärt. Hier einige wirklich witzige Bücher über eine der schönsten Nebensachen der Welt, die Reiterei bzw. Pferde Viel Spaß!
Die Zügelhilfen sind für den Anfänger zunächst diejenigen, die er am leichtesten nachvollziehen kann. Der Eindruck täuscht allerdings, denn immerhin sitzt der Reiter auf einem Pferd und nicht auf einem Fahrrad. Gerade dieses Mißverständnis sorgt für viele falsch gegebene Zügelhilfen und viele geplagte Pferde. Dabei sind korrekte Zügelhilfen gar nicht so schwer zu geben, wenn man weiß, wie’s geht und vor allem, worauf man achten sollte. Weiter lesen...
Wenn das Pferd über die Schulter ausbricht oder auch ausfällt (umgangssprachlich auch schlicht als „über die Schulter wegrennen“ bezeichnet) liegt das in den meisten Fällen an einem falschen Zusammenspiel der reiterlichen Hilfen. Gerade mit diesem Fall beschäftigt sich dieser Artikel. Ausbrechen aus gesundheitlichen Gründen wird in einem anderen Artikel behandelt werden.
Was also tun, wenn das (gesunde, ausreichend ausgebildete) Pferd in Wendungen und auf Bögen immer wieder über die Schulter ausbricht? Und was heißt es eigentlich bzw. wie sieht es genau aus, dieses „über die Schulter ausfallen“? Weiter lesen...
Reitkleidung wie Hüte, Regenjacken, Chaps und ähnliches sollte man vor dem ersten Gebrauch und auch zwischendurch imprägnieren, um sie wasserdicht zu halten. Mit 10 einfachen Tipps gelingt das Imprägnieren und die Sachen halten Tau und Regen wieder stand: Weiter lesen...
Ein häufiges Problem ist, dass manche Pferde einfach nicht durch Wasser laufen wollen, und sei die Pfütze auch noch so klein. Normalerweise ist das kein großes Problem, man kann ja um die gefährliche Wasserstelle herum laufen. Trotzdem sollte jedes Pferd in der Lage sein, durch eine kleine Pfütze zu gehen, denn was, wenn man mal nicht ausweichen kann? Weiter lesen...
Manche Pferde lernen es nie richtig, andere legen sich das Gezappel als Unart zu. Eines haben sie alle gemeinsam: anstatt beim Aufsitzen brav wie eine Statue zu stehen, bis der Reiter auf ihren Rücken geklettert ist zappeln sie herum und weichen aus. Für solche Fälle gibt es einen einfachen Trick, der bei den meisten Pferden wunderbar funktioniert: Weiter lesen...
Vor dem Pferdekauf muss man sich um einiges Gedanken machen. Einer der Punkte ist die Frage, wie kommt das Pferd in seinen neuen Stall? Und vor allem, bei wem liegt die Haftung, wenn unterwegs etwas passiert?
Generell gilt: die Haftung liegt bei demjenigen, dem das Pferd zum Zeitpunkt eines eventuellen Unfalls gehört. Das heißt, wenn der Käufer das Pferd bezahlt und der Verkäufer es dann an den neuen Stall bringt liegt das Transportrisiko was Schäden am Pferd angeht beim Käufer, auch wenn er das Tier nicht selbst transportiert, zumindest wenn der Verkäufer, in diesem Falle also der transportierende, nicht fahrlässig gehandelt hat. Weiter lesen...
Vor allem bei Pferden, die den Winter im Offenstall verbracht haben hat man als Pferdebesitzer jetzt mit wahren Fluten von Haaren zu kämpfen. Aber auch Pferde, die den Winter im Stall und mit gelegentlichem Koppelgang verbringen sind über den Winter zu einer recht haarigen Angelegenheit geworden.
Jetzt, wo die Temperaturen wieder steigen beginnen unsere vierbeinigen Freunde, ihr Winterfell abzuwerfen. Umgangssprachlich: sie haaren. Wie kann man den Pferden diesen Haarwechsel nun erleichtern? Die Antwort ist ebenso naheliegend wie einfach: bürsten, bürsten, bürsten! Und wie mann sich selbst die Sache so leicht wie möglich machen? Weiter lesen...
Pferde und kleine Kinder haben eins gemeinsam: Ihnen wird schnell langweilig. Und genau wie bei kleinen Kindern kann man auch bei Pferden mit Kleinigkeiten den Alltag interessanter gestalten. Wer mit seinem Pferd bei jedem Training nur Dressuraufgaben übt oder immer nur springreitet sorgt über Kurz oder lang für Frust und Langeweile. Das kann sogar zu heftigen Unarten wie Widersetzlichkeit, Headshaking, Durchgehen oder auch zu Stall-Problemen wie Koppen oder Weben führen. Weiter lesen...
Beim Angaloppieren bzw. beim Galopp muss das Pferd den Rücken aufwölben, um mit der Hinterhand ausreichend untertreten zu können. Dieses Aufwölben setzt einen gesunden und tragfähigen Rücken voraus. Bei Verspannungen, Blockaden oder gar knöchernen Veränderungen wie Kissing Spines ist das nicht oder nur begrenzt möglich. Das Pferd versucht, sich dem Galopp durch Wegrennen, Ausfallen auf die Vorderhand oder sogar durch Kreuzgalopp zu entziehen. Weiter lesen...
Im Handel gibt es Steigbügelriemen in Längen von 120 bis 180 cm. Bei der Auswahl der Länge helfen Faustregeln, die im Allgemeinen die passende Länge ganz gut ermitteln.
Tipp: Steigbügelriemen lieber zu lang als zu kurz kaufen. Zusätzliche Löcher kann man leicht mit einer Lochzange (falls vorhanden) selbst machen oder für kleines Geld beim örtlichen Schuster, Sattler oder Schnellschuster machen lassen. Dort kann man allzu lange Riemen auch kürzen lassen, Das Entfernen zu langer Riemenenden ist sinnvoll, da zu lange Enden dem Pferd bei jedem Schritt gegen die Flanke klatschen und im besten Falle die Konzentration des Pferdes stören. Ein empfindliches oder schreckhaftes Pferd kann beim Klatschen des überstehenden Lederriemens sogar durchgehen. Weiter lesen...
Leder ist wohl das bekannteste und traditionellste Material, aus dem Steigbügelriemen gefertigt werden. Gerade bei Leder als Naturmaterial gibt es gewaltige Unterschiede was die Qualität angeht. Sehr billige Riemen sind aus ebensolchem Leder gefertigt. Sie halten meistens nicht so lang wie hochpreisigere Riemen und sind auch weniger geschmeidig, was zu unangenehmen Druckstellen führen kann. Außerdem enthalten Billigriemen häufig Chrom III, welches beim Gerben von billigem Leder benutzt wird und bei empfindlichen Pferden Allergien auslösen kann. Weiter lesen...
Nachdem wir nun erfolgreich ein paar Lederreitstiefel anprobiert und gekauft haben geht’s erst richtig los, denn Lederreitstiefel haben den Nachteil, dass man sie nicht einfach so kauft und dann damit los reitet. Nein, die guten Stücke wollen eingetragen werden und dieser Vorgang kann ganz schön an die Substanz gehen. Doch mit einigen Tricks kann man Blasen, blutende Kniekehlen und Frust ganz einfach verhindern. Weiter lesen...
In Teil 1 des Artikels haben wir uns mit den kryptischen Zahlen im Inneren des Schaftes beschäftigt. Nun klären wir noch die allgemeinen Punkte, auf die man achten sollte, wenn man Lederreitstiefel kaufen will und vor allem: was macht man mit den Reitstiefeln, dass aus diesen steifen Kloben möglichst schnell bequeme Reitstiefel werden? Weiter lesen...
Beim Kauf von Reitstiefeln, genauer gesagt Lederreitstiefeln stellt sich oft die große Frage: was bedeuten eigentlich die Zahlen, die am oberen Ende des Schafts eingedruckt oder eingeprägt sind genau?
Anders als bei anderen Schuhen haben Lederreitstiefel nicht nur eine Schuhgröße, sondern auch eine Wadenweite und eine Schaftlänge, die passen muss. Diese sind bei den meisten Marken auf der Innenseite des Schafts als Zahlenkombination eingedruckt. Leider gibt es für die Zahlenkombination keine einheitliche Angabe, so dass man beim Übersetzen der Bedeutung etwas kreativ sein muss. Weiter lesen...
Die Boxenhaltung ist die wohl häufigste Haltungsart von Pferden, vor allem wenn sie im Sport eingesetzt werden sollen. Bei der Suche nach einem passenden Stall sollte man sich die Boxen genauer anschauen und einige Punkte beachten, um das Pferd artgerecht, gesund und sicher unterzubringen: Weiter lesen...
Die seit Jahren immer wieder aufkeimende Diskussion hat nun ein für Pferdebesitzer und Reiter ein nicht gerade zufriedenstellendes Ende gefunden: Analog zur in Hundehalterkreisen immer wieder kontrovers diskutierten Hundesteuer soll ab 1.10.2010 auch für Pferde eine sogenannte Pferdesteuer erhoben werden.
Grundlage dieser Steuer, die für jedes pferdeähnliche Lebewesen, also auch für Mulies, Esel, Zebras etc. erhoben werden soll, ist die im Volksmund als Lusussteuer bezeichnete Abgabe, die Gemeinden erheben dürfen. Die Höhe der Pferdesteuer wird sich aller Voraussicht nach nach dem geschätzten Lebendgewicht des jeweiligen Tieres richten. Genaue Zahlen sind noch nicht bekannt, jedoch soll sich die Abgabe inoffiziellen Quellen zu Folge im Berech von 0,50 bis 1 Euro je kg bewegen.
Von dieser Regelung ausgenommen sind einzig die Landesgestüte, deren Lehrauftrag bzw. der offizielle Auftrag zur Erhaltung der Rassen sie von der Steuerzahlung befreit.
Allen, die jetzt auch nur ein bisschen erschrocken sind einen schönen 1. April und genießt Eure (steuerfreien) Hotties
Zugegebenermaßen ein Thema, bei dem man gerne in Richtung Humor abdriften möchte. „Wie lasse ich mein Pferd erfolgreich furzen“ wäre eine alternative Überschrift gewesen. Aber Spaß bei Seite: wie bereits im Artikel “Vorsorge statt Gaskolik: Ernährungstipps gegen Blähungen beim Pferd“ erwähnt wurde ist die Meteorismus, wie der medizinische Fachbegriff für Blähungen lautet, für Pferde unter Umständen lebensgefährlich. (Als „Flatulenz“ bezeichnet man die Winde, wenn sie sich denn ins Freie begeben – dies am Rande zur Vervollständigung, falls sich jemand über Gebühr für medizinische Fachbegriffe zum Thema „Furz“ interessieren sollte ) Weiter lesen...
Blähungen beim Pferd sind nicht immer eine harmlose, meist sehr geruchs- und geräuschintensive Angelegenheit (die beim Reiten scheinbar immer dann auftritt, wenn man sich im Viereck befindet oder zumindest mehr als eine Person zuschaut), sondern können zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen, sogar bis einer lebensgefährlichen Darmverschlingung führen. Glücklicherweise lässt sich der gefürchteten Gaskolik, also einer durch zu viel nicht abgegangene Blähungen hervorgerufenen Kolik, leicht vorbeugen:Weiter lesen...
Eine kleine Auswahl guter Pferdebücher zum Thema Reitlehre, Pferde-Gesundheit, Reiten für Anfänger und Fortgeschrittene (Western und Englisch). Wer mal schauen möchte geht HIERentlang. Viel Spaß beim Lesen!
Ein hervorragendes Pferdebuch, nicht nur für Anfänger, sondern vor allem auch für die, die schon etwas versierter im Sattel sind. Gerade fortgeschrittene Reiter, die sich zwar schon gut im Sattel machen, aber irgendwie doch immer das Gefühl haben, die Kommunikation und auch die Einwirkung könnte weiter verbessert werden, finden in diesem Buch wertvolle Tipps. Weiter lesen...
Ausritte in der verschneiten Winterlandschaft sind wunderschön und für die meisten Reiter und Pferdebesitzer ein absolutes Highlight. Das dabei vor allem bei beschlagenen Pferden häufig vorkommende und gefährliche Aufstollen, also das Zusammenballen und Vereisen des Schnees unter den Hufen, kann man mit einfachen Mitteln verhindern.Weiter lesen...
Immer mehr Pferde, auch oder besser gesagt in zunehmendem Maße vor allem Freizeitpferde, leiden unter Rückenproblemen. Oft ist falsches Reiten, unpassendes Sattelzeug oder auch ein Hufproblem wie schlechter Beschlag oder eine falsch oder nicht korrigierte Fehlstellung die Ursache. Das Wichtigste ist, dass man Symptome, und seien sie noch so schwach, möglichst frühzeitig zu erkennen und die Ursache nach Möglichkeit zu beheben.Weiter lesen...
Leider muss man häufig lesen, dass beim Führen an der Trense die Zügel vom Pferd genommen werden sollen. Dies stellt ein Verletzungsrisiko dar, dem man einfach begegnen kann, indem man die Zügel über dem Hals des Pferdes, also in „Reitposition“ lässt. So kann sich weder der Führende, wenn er denn mal unachtsam war und das Ende der Zügel hat auf den Boden fallen lassen, noch das Pferd, sollte es sich los reißen, in den herunter hängenden Zügeln verfangen. Weiter lesen...
Führen mit Führkette gehört nur und ausschließlich in die Hände von erfahrenen Pferdeleuten. Auf keinen Fall sollte ein Anfänger ein Pferd an einer Führkette führen! Zu leicht kann man mit einer Führkette, die in einer zu harten Hand liegt, großen, irreparablen Schaden anrichten. In der richtigen Hand kann die Führkette eine große Erleichterung, ein Plus an Sicherheit und auch ein gutes Erziehungswerkzeug sein. Weiter lesen...
Generell sollte man beim Führen am Halfter einen Führstrick verwenden. Man ist damit, falls etwas sein sollte außerhalb der Reichweite von trampelnden Hufen und fuchtelnden Pferdebeinen, hat das Pferd aber trotzdem unter Kontrolle, so weit das eben möglich ist.Weiter lesen...
Eigentlich sollte man ein Pferd nie direkt am Halfter führen. Ein kurzer Ruck mit dem Kopf und das Tier hat sich los gerissen. Da es aber dennoch immer gemacht wird (was man sollte und was praktiziert wird sind immer zwei verschiedene Sachen) sei es hier dennoch erwähnt. Weiter lesen...
Ein Pferd zu führen kommt sogar jemandem, der bisher nicht viel oder gar nichts mit Pferden zu tun hatte, recht einfach vor. Wenn man einige Grundlagen beachtet ist es das auch – lässt man sie jedoch außer Acht kann selbst das profane Führen eine nicht zu unterschätzende Gefahrenquelle sein. Wie führt man also ein Pferd richtig, ohne dabei sich und / oder das Pferd zu gefährden?Weiter lesen...
Die Löcher des alten Hufbeschlags bilden ein erhebliche Schwachstellen am Huf, die vor allem in der kalten und nassen Jahreszeit problematisch werden können. Vor allem durch das Eindringen von Feuchtigkeit, Bakterien oder Pilzen kann der Huf erheblichen Schaden erleiden und Infektionen bzw. Fäulnis kann sich von den Nagellöchern aus durch den ganzen Huf fressen. Deshalb sollte man die alten Nagellöcher sofort nachdem der neue Beschlag angebracht wurde, ausreichend versorgen. Mit einigen Tricks muss man nicht einmal zu teuren Spezialmitteln greifen, sondern kann Werkstoffe benutzen, die in jedem Haushalt vorrätig sind:Weiter lesen...
Teil 3 der Mini-Serie befasst sich mit den beidseitigen Gewichtshilfen, also dem viel zitierten “Kreuz anspannen” und “entlasten”. Vor allem mit der Frage, wie genau das “Kreuz anspannen denn nun aussehen soll und wie man das macht sind viele Reiter überfordert. Wie wir ja schon im Teil 2 “Einseitige Gewichtshilfen” festgestellt haben liegt das vor allem an mißverständlichen Erklärungen, was die Gewichtshilfen angeht. Dabei ist das Kreuz anspannen eigentlich ganz einfach:Weiter lesen...
Der Teil zwei der Miniserie “Hilfen” befasst sich mit den Gewichtshilfen, genauer gesagt mit den einseitigen Gewichtshilfen, denn sie sind nicht nur sehr wichtig, sondern mit einigen kleinen Tricks auch ganz einfach. Ein guter Reiter lenkt sein Pferd praktisch ausschließlich mit dem Gewicht. Doch wie macht man eine Gewichtshilfe denn nun richtig? Und wie funktioniert es, das geheimnisvolle “Kreuz anspannen”? Die Antworten sind eigentlich ganz einfach:Weiter lesen...
Die Frage wurde mir neulich im Stall gestellt und ich dachte, die Erklärung sei vielleicht einen kleinen Blog-Beitrag wert, wenn auch nur nen kurzen. Der Hauptgrund ist ganz einfach: Weiter lesen...
Gerade Reit-Anfänger sind oft verwirrt, welche Hilfen es denn nun gibt und wie man mit ihnen was genau beim Pferd erreichen kann. Deshalb soll hier einmal möglichst kurz zusammengefasst werden, welche Hilfen es gibt, wie man sie einsetzt und was sie bewirken. Generell unterscheiden wir beim „englisch“ Reiten drei verschiedene Arten von hauptsächlichen Hilfen: Schenkelhilfen, Gewichtshilfen und Zügelhilfen sowie ergänzende Hilfen wie Stimmhilfen und Hilfen mit Hilfsmitteln wie Gerte oder Sporen. Teil 1 befasst sich mit den Schenkelhilfen: Weiter lesen...
Die Länge aber auch der Durchmesser des Gebisses ist von höchster Bedeutung. Nur mit einem gut passenden Gebiss kann das Pferd entspannt laufen, ordentlich am Zügel stehen und so entweder Leistung bringen oder auch “nur” Spaß an der Freizeit mit seinem Reiter haben. Wie kann man mit möglichst geringem Aufwand die zum Pferd passende Gebissgröße herausfinden?Weiter lesen...
Den ersten Teil dieses Artikels zum Thema Hufe auskratzen finden Sie HIER
Regelmäßiges Einfetten hält den Huf geschmeidig. Hierzu gibt es verschiedene Produkte. Bei Pferden mit naturgesunden Hufen genügt ein normales Huffett. Dieses ist meist mit Loorbeer versetzt und hat dadurch eine minimale desinfizierende Wirkung.Weiter lesen...
Der Pferdehuf ist ein komplexes System, nicht nur eine tote Hornhülle. Deshalb sollte jeder Reiter und Pferdebesitzer den Hufen seines Sportkameraden besondere Aufmerksamkeit widmen und die Hufe ausreichend pflegen. Nachlässigkeiten in der Hufpflege können unglaublich schnell zu akuter oder sogar chronischer Lahmheit führen und das Pferd auf Dauer unreitbar machen, ja sogar die Tötung des Tieres zur Folge haben.
Das lässt sich mit einigen einfachen Vorsorgemaßnahmen leicht vermeiden:Weiter lesen...
Schon in den ersten Reitstunden, die nicht mehr an der Longe stattfinden wird sie vorausgesetzt und verlangt: die halbe Parade. Leider wissen viele Reiter nicht genau, was sie denn nun machen sollen, um ihrem Pferd eine halbe Parade zu geben und gerade als “Fortgeschrittener” traut man sich auch oft nicht, nochmal zu fragen “wie ging das doch gleich?” – Deshalb hier noch einmal für alle, das Geheimnis der Halben Parade:Weiter lesen...
Ein schwieriges Thema, keine Frage. Was tun, wenn der langjährige Sport- und Freizeitkamerad stirbt? Den Gedanken schieben die meisten Pferdebesitzer weit von sich. Dennoch ist es wichtig, schon im Voraus einige Vorkehrungen zu treffen, dass zu dem Verlust des Pferdes nicht noch der Schreck einer gewaltigen Rechnung für den Abtransport oder gar eine saftige Strafe hinzu kommt. Weiter lesen...
Vor allem in der Reithalle ist es wichtig, dass sich alle Reiter an die Bahnregeln halten. Dabei geht es nicht um althergebrachte, überholte Höflichkeit unter Reitern, sondern die Bahnregeln dienen der Sicherheit aller. Weiter lesen...
Die Volte ist eine Bahnfigur, die über die gesamte Dauer ein korrekt gestelltes und gebogenes Pferd verlangt. (Siehe auch Artikel “Die Volte“) Auch halbe Paraden spielen eine wichtige Rolle. Wie man sie korrekt gibt wird im Folgenden erklärt. Weiter lesen...
Die Volte ist eine sehr vielfältige Bahnfigur, die vom Pferd während der gesamten Bahnfigur sowohl Stellung als auch Biegung verlangt und an jeder Stelle der Reitbahn (meist vom ersten Hufschlag aus) geritten werden kann . Je nach Ausbildungsgrad von Pferd und Reiter wird der Durchmesser der Volte kleiner.
Bei Dressurturnieren der Klassen E und A (Leistungsklasse 0 oder 6) werden Volten mit einem Durchmesser von 10m verlangt. Das heißt, sie gehen bis zur Bahnmitte.
‘Durch die Länge der Bahn geritten’ und ‘Durch die Länge der Bahn wechseln’ dienen, wie beispielsweise das Reiten auf dem zweiten oder dritten Hufschlag, vor allem der Kontrolle der richtigen, gleichmäßigen Einwirkung von Gewichtshilfen, Zügel- und Schenkelhilfen. Die Figur ist vor allem aufgrund der langen Geradeausstrecke ohne Anhaltspunkt wie Bande oder Begrenzung sowie durch die recht engen Wendungen zum Abbiegen und wieder auf den Hufschlag zurückkehren recht schwierig. Weiter lesen...
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