Category: Sattelzeug

Kugelpferdchen - Dein Pferd als kugelige Miniatur als Geschenk oder einfach zum selber Freuen

Wintec Kopfeisen – welche Farbe entspricht welcher Kammerweite

An den meisten Sätteln von Wintec (und Bates, salopp gesprochen der Leder-Ausführung der Wintec-Sättel) kann das Kopfeisen ausgetauscht werden. Damit lässt sich der Sattel in gewissen Grenzen an wechselnde Bedingungen des Pferdes wie mehr oder weniger Muskulatur (oder auch Speck ;-)) anpassen.

Der Wechsel ist dabei relativ einfach. Man löst zwei Schrauben, zieht das alte Eisen raus, steckt das neue rein, biegt und drückt ein bissel rum und macht die Schrauben wieder fest. In den Wechsel-Kopfeisen, die man kaufen kann, sind neue Schrauben mit beigelegt.

Artikelserie Sicherheitssteigbügel – Überblick

Teil 1 – Der Sprenger Bow Balance – das Topmodell

Teil 2 – Der USG Steigbügel mit Gelenk – der Schwarze

Teil 3 – Der Barefoot Sicherheitssteigbügel – Solide Mittelklasse

Teil 4 – Der HKM Sicherheitssteigbügel – der Preisbrecher

Teil 5 – Sicherheitssteigbügel mit Blumenornamenten – der Schöne

Teil 6 – Sicherheitssteigbügel von Amidale oder YNR – die Bunten

Teil 7 – Sprenger System 4 – der Klassiker

Übersicht aller in den oben verlinkten Artikeln genauer besprochenen Sicherheitssteigbügel:

 


Sicherheitssteigbügel mit Gelenk Teil 7 – der Sprenger System 4

Den Abschluss unserer kleinen Artikel-Serie zum Thema Sicherheitssteigbügel mit Gelenk macht ein weiteres Modell aus dem Hause Sprenger. Wie bei allen Gelenk-Steigbügeln hat auch der Sprenger System 4 seitlich Gelenke, die im Falle eines Sturzes die Trittplatte abkippen lassen und den Fuß so frei geben. Reiter oder Reiterin kann also auch hier nicht mit dem Stiefel bzw. dem Fuß im Steigbügel hängen bleiben. Ein absolutes Sicherheitsplus im Reitsport.

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Anders als der im Teil 1 der Artikel-Serie besprochene Sprenger Bow Balance hat der Sprenger System 4 keine Biegung im oberen Teil. Gemeinsam haben beide Steigbügel das von Sprenger patentierte 4-Gelenk-System, also zwei Gelenke auf jeder Seite. Alle anderen Bügel anderer Hersteller haben nur 2 Gelenke.

Sicherheitssteigbügel mit Gelenk Teil 6 – Amidale oder YNR, die Bunten

Wem die klassischen Sicherheitssteigbügel zu langweilig und das Modell „Flower“ zu verspielt ist, der findet den passenden Gelenk-Steigbügel vielleicht im Angebot der Firma Amidale, denn hier hat man die Auswahl unter 5 verschiedenen Farben. Noch bunter treiben es die Sicherheitssteigbügel von YNR, die in Pink mit Blumen daher kommen.

Genau wie die anderen bisher vorgestellten Sicherheitssteigbügel haben auch die Bügel der Firma Amidale Gelenke an den Steigbügelästen, die im Falle eines Sturzes die Trittplatte abkippen lassen und damit das Verkanten des Stiefels und das Hängenbleiben im Steigbügel verhindern sollen.

Sicherheitssteigbügel mit Gelenk Teil 5 – Modell “Flower”

Jetzt wird’s blumig. Wir haben in den vorangegangenen Artikeln ausführlich verschiedene Sicherheitssteigbügel mit Gelenk betrachtet. Eines hatten sie alle gemeinsam: sie haben auf jeder Seite je ein oder zwei Gelenke, die im Falle eines Sturzes die Trittplatte abkippen lassen und so den Fuß frei geben. Endlich wirklich sicherere Steigbügel, der das Hängenbleiben im Bügel wirkungsvoll verhindern.

Leider kam bei den bisher besprochenen Modellen die Optik ein klein Wenig zu kurz.

Sicherheitssteigbügel mit Gelenk Teil 4 – HKM Sicherheitsteigbügel für den kleinen Geldbeutel

Für alle, die die anderen Teile der Artikel-Serie nicht oder noch nicht gelesen haben eine kurze Information vorweg: Steigbügel mit Gelenk bieten den Reiter vermehrte Sicherheit, indem die Trittplatte des Bügels im Falle eines Sturzes nach hinten abkippt und der Fuß bzw. der Stiefel so nicht im Steigbügel hängen bleiben kann sondern der Fuß frei gegeben wird. Wie gefährlich das Hängenbleiben im Steigbügel im Sturzfalle ist muss ich wohl nicht extra betonen.

Ein weiterer Vertreter der Sicherheitssteigbügel mit Gelenk ist der Steigbügel von HKM. Dieser Steigbügel ist von allen in dieser Artikel-Serie besprochenen, der günstigste Vertreter. Auch dieser Bügel kommt mit nur zwei Gelenken, also einem Gelenk je Seite, aus, das die Trittfläche jedoch zuverlässig nach hinten kippen lässt. Der Fuß wird dadurch im Falle eines Sturzes frei gegeben und man kann nicht mit dem Fuß im Bügel hängenbleiben.

Sicherheitssteigbügel mit Gelenk Teil 3 – Barefoot Sicherheitsteigbügel

In den beiden ersten Teilen der kleinen Artikel-Serie zum Thema „Sicherheitssteigbügel mit Gelenk“ haben wir uns den Sprenger Bow Balance und den Sicherheitsbügel mit Gelenk von USG näher angeschaut.

Ein weiterer Sicherheitssteigbügel dieser Art kommt von der Firma Barefoot und ist dort mit dem wenig blumigen Namen „Sicherheitssteigbügel mit Gelenk von Barefoot“ zu haben.

Den meisten von uns dürfte die Firma Barefoot durch ihr breit gefächertes Angebot an baumlosen Sätteln ein Begriff sein. Neben diesen gibt es von Barefoot aber eben auch Zaumzeug, Riding-Pads oder eben Steigbügel bzw. Sicherheitssteigbügel.

Sicherheitssteigbügel mit Gelenk Teil 2 – Der “USG Steigbügel mit Gelenk”

Im Teil 2 unserer kleinen Artikel-Serie zum Thema Sicherheitssteigbügel, die den Fuß im Falle eines Sturzes mittels Abkippen der Auflageplatte frei geben, wollen wir uns den Sicherheitssteigbügel der Firma USG. Die Abkürzung USG steht für „United Sportproduct Germany“. Nicht, dass das wirklich spannend wäre, von phantasievoll ganz zu schweigen, aber hey – könnte ja jemanden interessieren. Ich hab z.b. extra nachgeschaut, was denn USG nun eigentlich heißen soll, denn so richtig „pferdig“ klingt das ja nicht und was Neugier angeht bin ich schon fast feline gefährdet (kleiner Insider, muss auch mal sein ;))

Wie dem auch sei, die Firma USG bietet eine ganze Reihe wunderbarer und preiswerter Produkte rund um den Reitsport an, unter anderem eben auch Steigbügel mit Gelenk. Preiswert heißt hier übrigens wirklich preiswert im eigentlichen Wortsinne, denn an der Qualität wird nicht gespart.

Doch zurück zum eigentlichem Thema, dem Steigbügel von USG.

Sicherheitssteigbügel mit Gelenk – Teil 1: Der Sprenger Bow Balance

Im Bereich Sicherheit hat sich im Reitsport in den letzten Jahren viel verändert. Mit Helm wird man nicht mehr ausgelacht, Sicherheitswesten sind immer häufiger zu sehen und auch die kleinen Dinge, die das Reiten sicherer machen verdrängen nach und nach Althergebrachtes. Ein wunderbares Beispiel für ein was Sicherheit angeht oft zu wenig beachtetes Zubehörteil ist der Steigbügel. Glücklicherweise scheint es auch hier langsam ein Umdenken zu geben, denn die Angebote an Sicherheitssteigbügeln werden immer vielfältiger.

Ich persönlich bin ein Fan der sogenannten Gelenksteigbügel, die den Fuß im Falle eines Sturzes durch eine Kipp-Bewegung frei geben. Auch hier gibt es inzwischen einige Anbieter, die wir uns hier näher anschauen wollen.

Aufbewahrung einmal anders

Gerade die Pferdefreunde, die ihr Pferd oder ihre Pferde in Eigenregie halten oder deren Tiere am Haus leben brauchen einen Platz für allerlei Zubehör. Sei es das Sattelzeug oder auch größere Ausrüstungsgegenstände wie Schubkarren oder Heugabeln. Natürlich kann man sich im Baumarkt nebenan einen Geräteschuppen kaufen, nur leider sind diese günstigen Geräteschuppen nicht gerade ein Augenschmaus.

Glücklicherweise gibt es Alternativen zum 08/15-Gartenschuppen in 50er Jahre Optik.

Zwischen Pferd und Sattel – die Satteldecke als Gesundheitsfaktor

Ein gesunder Pferderücken, der sich selbst und das Gewicht des Reiters mühelos und locker trägt, ist wohl das Ziel gesundheitsorientierter Reiterei. Es wird viel gefachsimpelt, welcher Sattel der Richtige, welche Haltung perfekt, wie viel Dehnung des Nackenbandes wünschenswert und wie viel zu viel des Guten ist. All diese Überlegungen sind durchaus sinnvoll und jede für sich notwendig. Was oft ein wenig ins Hintertreffen gerät ist die Satteldecke als Barriere und Vermittlungsstelle zwischen Pferderücken und Sattel und damit – zumindest indirekt – auch zwischen Pferderücken und Reiter.

Antiquarisch und nicht mehr zeitgemäß: Der Sperr-Riemen

In der Reiterei hat sich viel geändert oder besser es scheint mehr Extreme zu geben als früher. Da sind zum Einen die „Reiter“, die mit Rollkur, LDR und Co ihre Pferde knechten um noch eine gelbe Schleife und einen Plastik-Pokal mehr aus einem völlig überforderten und geplagten Tier heraus zu quetschen, zum Anderen echte Pferdefreunde, die ihr liebstes Hobby mit Sachverstand und Pferdeliebe betreiben. Letzteren haben wir es zu verdanken, dass so einiges, was früher üblich war, nach und nach verschwindet. Dazu gehört auch der sogenannte Sperr-Riemen. Er wurde – und wird leider von manchen Reitern immer noch – dazu verwendet, das Öffnen des Mauls schon im Ansatz zu unterdrücken. Genauer gesagt wird bei Verwendung des Sperr-Riemens dem Pferd das Maul zugeschnürt. Zu allem Elend wissen viele Reiter nicht (mehr?) wie man einen Sperrriemen korrekt schnallt und ziehen das elende Ding viel zu eng zu.

Sperr-Riemen am englischen Reithalfter - hier viel zu eng verschnallt - unnötig und schädlich

Sperr-Riemen am englischen Reithalfter – hier viel zu eng verschnallt – ist nicht nur unnötig sondern auch schädlich

Dabei braucht man am englischen Reithalfter keinen Sperr-Riemen. Das Englische Reithalfter ist so konzipiert, dass es recht weit oben, nämlich einige cm unterhalb des Jochbeins, den Kiefer des Pferdes fixiert.

Leder – Wo kommt das Material für Trense & Co. eigentlich her?

Für Leder kann grundsätzlich jede tierische Haut verwendet werden. In der Regel sind die verarbeiteten Häute Abfallprodukte der Lebensmittelindustrie und stammen von Rindern, Kälbern, Ziegen, Schafen, Pferden und Schweinen.

Leder

Leder – ein wunderbares Naturprodukt

In der Modebranche kommen auch exotische Häute zur Verwendung wie von Krokodilen, Kängurus, Strauße, Antilopen, Schlangen und Fischen.

Tipp: Trensen für Individualisten

Heute gibt’s von meiner Seite mal eine Produktempfehlung für Leute, die ihre Pferd gerne so richtig schön machen aber nicht jeden Tag im gleichen Look unterwegs sein wollen:

Trensen von Magic Tack. Das Besondere daran? Vielleicht kennt Ihr ja die Stirnbänder von Magic Tack, bei denen man nach Lust und Laune die Straß-Verzierung gestalten und dann mittels Magnetstreifen einfach einen neuen anbringen kann, wenn man das Stirnband mal anders gestalten will. Das Prinzip der Trensen ist das Gleiche, nur dass hier alles zusammen passt. Das hochwertige Leder der Trensen ist 100%ig das gleiche wie am Stirnband und es gibt die Trensen für den Extra-Bling-Effekt sogar mit wechselbarer Straß-Einlage im Nasenriemen. Wer da nicht funkelt ist selbst schuld 😉

Trensen von Magic Tack

Trensen mit Straß-Stirnband nach Wunsch: Magic Tack macht’s möglich.

Die hochwertigen Trensen kommen in feinem Leder daher, wahlweise in braun oder schwarz (manche Modelle gibt es leider nur in schwarz, aber – ganz ehrlich – schwarz ist doch eigentlich eh die schönere Trensenfarbe, stimmts oder hab ich recht?) und in den Größen „Vollblut“ oder „Warmblut“. Bedauerlicherweise gehen die Pony- und Kaltblutbesitzer wohl bisher leer aus, aber vielleicht wird das Produktsortiment ja noch angepasst bzw. erweitert? Wäre wohl mal eine Anfrage bei Magic Tack wert (mach ich für Euch und gebe die Infos, die ich bekommen habe dann hier unter dem Text bekannt).

Preislich geht’s bei den Trensen bei 129 Euro los, hinzu kommt dann noch das oder die Stirnbandeinlagen und, falls Ihr die Trense mit dem zusätzlich verzierbaren Nasenriemen wählt, für diesen auch noch die Straß-Einlage. Diese Einlagen könnt Ihr auf der Website von Magic Tack im Konfigurator nach Herzenslust selbst zusammenstellen oder aber schon fertig zusammengestellte Designs kaufen. Übrigens sind im Trensen-Angebot auch zwei Stübben-Modelle, die Ihr mit Magic Tack verzieren könnt.

Eine Warnung noch zum Schluss: Die Verzierungen selbst zu kreieren ist geradezu suchterzeugend und es bleibt sicher nicht bei nur einem Design, das Eurem Pferd gut zu Gesicht steht. Außerdem gibt es da ja auch noch die Möglichkeit, passende Armbänder zu designen…

Das richtige Gebiss – eine schwere Wahl

Im Artikel “Das Gebiß die richtigen Maße fürs Pferdemaul” wurde bereits ausführlich darüber berichtet, wie man die richtige Größe des Gebisses bestimmt, um sicher zu stellen, dass man beim Reiten eine gute Verbindung zum Pferdemaul halten kann und das Pferd nicht verletzt wird. Leider, oder zum Glück, gibt es im Reitsporthandel die verschiedensten Gebißformen und vor allem der Anfänger tut sich häufig schwer damit, das richtige Gebiss für seinen vierbeinigen Sportkameraden auszusuchen. Welches Gebiss ist also “das Richtige?”

Wie so oft ist im Reitsport auch hier keine einfache Antwort im Sinne von “kauft Euch ein XYZ-Gebiss, das ist das aller-tollste” zu geben, denn auch beim Gebiss kommt es auf viele Faktoren an, die man alle berücksichtigen sollte

Erste Überlegungen zum richtigen Gebiss

Sommer in der Sattelkammer – Leder richtig aufbewahren

Pferde brauchen im Sommer deutlich mehr frisches Wasser als bei kälteren Temperaturen. Was viele Reiter jedoch nicht wissen ist, dass die Sommerhitze auch dem Zubehör zu schaffen macht. Die staubige Hitze der meisten Sattelkammern und von geschlossenen Sattelschränken kann dem Material ganz schön zusetzen. Bei Kunststoffzubehör wie Nylonhalftern, Sattelzeug aus Kunstleder oder Biothane sowie Putzbürsten aus Kunststoff ist das kein Problem. Diese Materialien sind dafür gemacht, Wind und Wetter ebenso zu trotzen wie extremen Temperaturen und Temperaturschwankungen.

Aufsatteln aber richtig! Teil 2

In Teil 1 des Artikels zum Thema “Wie sattle ich mein Pferd richtig auf?” wurden ja schon einige Punkte beschrieben, die man unbedingt beachten sollte, wenn man Probleme wie Satteldruck, Sattelzwang oder Scheuerstellen vermeiden will.

Hier nun der zweite Teil des Artikels. Viel Spaß!

Sattelgurt anziehen – was, wenn mein Pferd Luftballon spielt?

Der Sattelgurt an sich ist ja schon ein weitläufiges Thema für so einen recht einfachen aber dennoch essentiell wichtigen Ausrüstungsgegenstand. Dieser Artikel beschäftigt sich nicht mit den verschiedenen Arten und Materialien der erhältlichen Sattelgurte, sondern mit der Frage: Was, wenn mein Pferd ein Anhänger des „ich-blase-mich-auf-und-halte-die-Luft-an-dann-bekommt-man-den-Gurt-nie-zu“-Spielchens ist oder gar unter ernst zu nehmendem Gurtzwang leidet? Ganz einfach:

Steigbügelriemen – welche Länge für welchen Zweck?

Im Handel gibt es Steigbügelriemen in Längen von 120 bis 180 cm. Bei der Auswahl der Länge helfen Faustregeln, die im Allgemeinen die passende Länge ganz gut ermitteln.

Tipp: Steigbügelriemen lieber zu lang als zu kurz kaufen. Zusätzliche Löcher kann man leicht mit einer Lochzange (falls vorhanden) selbst machen oder für kleines Geld beim örtlichen Schuster, Sattler oder Schnellschuster machen lassen. Dort kann man allzu lange Riemen auch kürzen lassen, Das Entfernen zu langer Riemenenden ist sinnvoll, da zu lange Enden dem Pferd bei jedem Schritt gegen die Flanke klatschen und im besten Falle die Konzentration des Pferdes stören. Ein empfindliches oder schreckhaftes Pferd kann beim Klatschen des überstehenden Lederriemens sogar durchgehen.

Steigbügelriemen aus Leder – worauf beim Kauf achten, wie richtig pflegen?

Leder ist wohl das bekannteste und traditionellste Material, aus dem Steigbügelriemen gefertigt werden. Gerade bei Leder als Naturmaterial gibt es gewaltige Unterschiede was die Qualität angeht. Sehr billige Riemen sind aus ebensolchem Leder gefertigt. Sie halten meistens nicht so lang wie hochpreisigere Riemen und sind auch weniger geschmeidig, was zu unangenehmen Druckstellen führen kann. Außerdem enthalten Billigriemen häufig Chrom III, welches beim Gerben von billigem Leder benutzt wird und bei empfindlichen Pferden Allergien auslösen kann.

Das Gebiss – die richtigen Maße für das Pferdemaul

Die Länge aber auch der Durchmesser des Gebisses ist von höchster Bedeutung. Nur mit einem gut passenden Gebiss kann das Pferd entspannt laufen, ordentlich am Zügel stehen und so entweder Leistung bringen oder auch “nur” Spaß an der Freizeit mit seinem Reiter haben. Wie kann man mit möglichst geringem Aufwand die zum Pferd passende Gebissgröße herausfinden?

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