Category: Spartipps

Spartipps für Pferd, Reiter und Stall

Kugelpferdchen - Dein Pferd als kugelige Miniatur als Geschenk oder einfach zum selber Freuen

OP-Versicherung – sinnvoll oder unnötig?

Der Umgang mit Pferden, sei es beim Reiten, Fahren oder Voltigieren, ist ein wunderbares Hobby. Pferde sind groß, stark, erdverbunden und vermitteln uns Menschen ein Gefühl von Geborgenheit und Freiheit zugleich. Jeder Horseman (und natürlich auch jedes Horsegirl ;-)) weiß genau, was ich meine, sammeln wir doch alle unsere unvergesslichen Pferde-Momente wie ganz besondere Schätze.

Leider muss man trotz, oder vielleicht auch gerade wegen der emotionalen Bindung an unsere Sport- und Freizeitkameraden ein etwas nüchternes Thema unbedingt mit beachten: Was, wenn das geliebte Pferd einen Unfall hat oder krank wird? Vor allem unvorhergesehene Operationen mit dem sprichwörtlichen Rattenschwanz an Folgekosten gehen da schnell so richtig ins Geld. Und wir reden hier sehr wohl von vierstelligen Beträgen.

Pferde vertrauen uns - im Gegenzug sollten wir bestmöglich für sie sorgen. Foto: Lupo / pixelio.de

Pferde vertrauen uns – im Gegenzug sollten wir bestmöglich für sie sorgen.
Foto: Lupo / pixelio.de

Jeder Pferdehalter sollte sich also den Moment Zeit nehmen, über eine OP-Versicherung nachzudenken, denn nichts ist im Falle eines Falles so unangenehm wie eine Versicherung, die man nicht hat.

Tipp: Alte Hufeisen aufheben

Barhufträger kennen das Problem nicht, Pferdehalter die ihre Pferde beschlagen lassen sehr wohl: Ab und an geht mal ein Eisen verloren. Sei es, weil es schlicht schlecht vernagelt wurde (sollte bei einem guten Schmied eigentlich nicht vorkommen, aber jeder hat mal einen schlechten Tag), weil das Hufhorn zu weich oder zu spröde ist und die Hufnägel keinen Halt finden (zum Thema zu trockenes oder zu sprödes Hufhorn informiert Euch bitte auch im Artikel „Trockene oder spröde Hufe – erkennen und behandeln“), durch Abtreten oder weil ein sowieso schon lockeres Eisen in schwerem Boden stecken blieb.

Leider bemerkt man den Verlust des Hufeisens meist erst einige Zeit später und hat nur wenig Chancen, das gute Stück wieder zu finden. Vor allem auf weitläufigen Koppeln oder langen Ausritten weiß man schlicht nicht, wo man suchen soll. (An dieser Stelle noch ein Tipp zur Pferdegesundheit: wenn Ihr das fehlende Hufeisen auf der Koppel vermutet solltet Ihr auf jeden Fall versuchen, es zu finden. Die im Eisen zurückgebliebenen Nägel und auch das Eisen selbst stellen eine ernste Gefahr dar. Zu leicht kann ein Nagel eingetreten werden oder ein Eisen verklemmt sich im Huf eines anderen Pferdes und verletzt es.)

Nicht einfach zum alten Eisen geben: gebrauchte Hufeisen

Nicht einfach zum alten Eisen geben: gebrauchte Hufeisen

Ist das Eisen erst mal weg sollte man auf keinen Fall mit der normalen Arbeit weiter machen. Der Grund hierfür ist einfach und lässt sich mit einer kleinen Metapher am besten erklären:

Die Tage werden kürzer – Futterfragen für den nahenden Winter

Der Winter naht mit Riesenschritten und jeder Pferdebesitzer sollte sich allerspätestens jetzt Gedanken um das Thema Kraftfutter und Vitaminversorgung für die Wintermonate machen. Die erste Frage dabei ist, inwieweit das Pferd in der kalten Jahreszeit gearbeitet werden soll. Muss es auch im Winter ein hartes Training absolvieren oder ist die Winterzeit eher für romantische Ausritte und kleinere Übungseinheiten reserviert? Interessanterweise unterscheiden sich die Bedürfnisse im Vergleich zum Sommer nur wenig, man muss das Pferd also auch im Winter nicht mästen, dass es nicht friert oder Hunger leidet, einige Punkte sollten aber sehr wohl beachtet werden.

Spartipp Stallapotheke

Im Artikel “Was gehört in die Stallapotheke” haben wir uns mit dem Inhalt der selbigen beschäftigt. Mit einer gut gefüllten, aktuell gehaltenen Stallapotheke kann man kleinere Wehwehchen selbst behandeln oder bis der Tierarzt eintrifft Erste Hilfe leisten. Wenn man seine Stallapotheke das erste Mal zusammen stellt kommt einiges zusammen, was man als Pferdebesitzer immer parat haben sollte, falls sich der geliebte Vierbeiner mal verletzt oder krank wird. Aber auch das “Nachfüllen” leerer oder verfallener Sachen kann ganz schön ins Geld gehen. Gut, dass man heutzutage

Heilpflanzen selbst sammeln: die Brennessel

Seit alters her wird die Brennessel als Heilpflanze von Mensch und Tier geschätzt. Vor allem ihre positive Wirkung auf die ableitenden Harnwege ist bekannt. Sie wirkt harntreibend, entwässernd und antibakteriell. Aber die Brennessel kann noch viel mehr, enthält sie doch hohe Mengen an Vitamin C, Vitamin E, Eisen, Enzymen und Mineralstoffen.

Brennessel - Heilpflanze für Mensch und Tier

Die Brennessel

Ihre Früchte, die in kleinen, unscheinbaren Rispen ab Mitte des Sommers erscheinen, enthalten sehr viel hochwertiges Eiweiß. Der Eiweißgehalt der Brennesselsamen ist dabei sogar höher als der von Sojabohnen.

Sommer in der Sattelkammer – Leder richtig aufbewahren

Pferde brauchen im Sommer deutlich mehr frisches Wasser als bei kälteren Temperaturen. Was viele Reiter jedoch nicht wissen ist, dass die Sommerhitze auch dem Zubehör zu schaffen macht. Die staubige Hitze der meisten Sattelkammern und von geschlossenen Sattelschränken kann dem Material ganz schön zusetzen. Bei Kunststoffzubehör wie Nylonhalftern, Sattelzeug aus Kunstleder oder Biothane sowie Putzbürsten aus Kunststoff ist das kein Problem. Diese Materialien sind dafür gemacht, Wind und Wetter ebenso zu trotzen wie extremen Temperaturen und Temperaturschwankungen.

Pferdehaftpflichtversicherung zu ihrem Schutz

Wer ein Pferd besitzt, weiß, dass diese Tiere allein aufgrund ihrer Größe erheblichen Schaden anrichten können. Denn ein Pferd kann je nach Gemüt und Training schnell scheuen und dabei sowohl Sach- als auch Personenschäden verursachen. Auch wenn das Tier von der Koppel ausbricht und etwa beim Überqueren einer Straße einen Verkehrsunfall auslöst, können dabei erhebliche Kosten anfallen.

Wer haftet bei Schäden?

Mein Kind will reiten lernen – die richtige Ausstattung

Auch heute im Zeitalter von Playstation, Wii und Co haben viele Kinder den Wunsch, ihre Freizeit mit Pferden zu verbringen. Durch den Umgang mit den Tieren lernen die Kinder Verantwortung und haben direkten Kontakt zur Natur, beim Reiten kommt außerdem die sportliche Bewegung hinzu. Ein ideales Hobby. Doch was, wenn der Wunsch, reiten zu lernen nur eine Eintagsfliege war wie damals, als Klein-Lara unbedingt das neue Barbie-Auto haben wollte, das jetzt in der Ecke verstaubt? Wie kann man seinem Kind die ersten Gehversuche am und auf dem Pferd ermöglichen, es ausreichend dafür ausstatten ohne gleich ans Ersparte zu gehen?

Mein Kind will reiten lernen – die erste Ausrüstung: Teil 1: Schuhwerk

Sie möchten Ihrem Kind also den Weg zum und aufs Pferd ermöglichen. Welche Ausrüstungsgegenstände braucht es für die ersten Schritte und welche “normalen” Sachen kann man einfach benutzen, ohne dabei ein Risiko einzugehen?

Ganz oben auf der Liste steht, neben dem unumgänglichen Sicherheitshelm, festes Schuhwerk. Das müssen nicht gleich teure Reitstiefel sein. Im Reitsporthandel gibt es gerade für Kinder schon sehr günstige und gute Schuhe. Wenn Sie nicht gleich spezielle Schuhe kaufen möchten, dann sollten Sie auf folgende Punkte achten:

Mein Kind will reiten – erste Ausrüstung – Teil 2: der Sicherheitshelm

Selbst wenn Ihr Kind nur mal kurz auf ein Pferd draufsitzen will und gar nicht vor hat zu reiten oder jemals reiten zu lernen sollte es unbedingt einen Sicherheitshelm tragen. Pferde sind und bleiben Fluchttiere und selbst das ruhigste Therapiepferd kann sich erschrecken und unvorhergesehen reagieren. Dabei muss das Pferd nicht gleich wie im Cowboyfilm in wilder Panik davonstürmen. Bei einem ungeübten Reiter reicht schon ein kleiner Schritt zur Seite, um ihn aus dem Gleichgewicht zu bringen und einen Sturz zu verursachen. Interessanterweise sind es gerade 

Mein Kind will reiten lernen – erste Ausrüstung – Teil 3: die Hose

Wenn das Kind mit dem Reiten anfangen will muss es nicht sofort die Ausrüstung eines Profi-Turnierreiters bekommen. Mit ein bisschen Know How kann man viel Geld sparen und dem Sprössling dennoch den Weg ans und aufs Pferd ermöglichen. Außerdem möchte man ja schon sicher gehen, dass der „Pferdefimmel“ nicht nur eine Phase ist und die teuren Reitstiefel nachher in der Ecke verstauben.

Mein Kind will reiten lernen – erste Ausrüstung – Teil 4: Sicherheitsweste

Ihr Kind möchte Reiten lernen und Sie fragen sich, welche Ausrüstung denn nun wirklich notwendig ist und was man erst einmal nicht unbedingt braucht. In den ersten drei Teilen des Artkels zu diesem Thema haben wir uns bereits mit dem passenden Schuhwerk, dem Reithelm und der richtigen Hose beschäftigt. Fehlt nur noch das Thema „Sicherheitsweste“, die unpassenderweise auch oft als „Sturzweste“ bezeichnet wird.

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Viel Spaß!

Tipp: Hagebutten als Leckerchen – jetzt sammeln gehen!

Es ist wieder so weit: der Herbst hat mit riesen Schritten Einzug gehalten und mit ihm erstrahlt die Natur in den tollsten Herbstfarben. Doch nicht nur das, es gibt auch wieder die durch den gleichnamigen Tee bekannten Hagebutten.

Hagebutten

Voller Vitamin C: Hagebutten

Je nach Gebiet, in dem man sich gerade befindet, werden diese Früchte des Rosenbuschs auch als Hägen, Hetschepetsche, Hiefe, Hiften, Rosenäpfel, Hetschhiven, Hiffen, Hetscherl oder Hiven bezeichnet. Sie sind reich an Vitamin C und Ballaststoffen und eignen sich roh oder auch getrocknet wunderbar als gesundes Leckerchen für zwischendurch.

Steigbügelriemen aus Leder – worauf beim Kauf achten, wie richtig pflegen?

Leder ist wohl das bekannteste und traditionellste Material, aus dem Steigbügelriemen gefertigt werden. Gerade bei Leder als Naturmaterial gibt es gewaltige Unterschiede was die Qualität angeht. Sehr billige Riemen sind aus ebensolchem Leder gefertigt. Sie halten meistens nicht so lang wie hochpreisigere Riemen und sind auch weniger geschmeidig, was zu unangenehmen Druckstellen führen kann. Außerdem enthalten Billigriemen häufig Chrom III, welches beim Gerben von billigem Leder benutzt wird und bei empfindlichen Pferden Allergien auslösen kann.

Hufschutz: Nagellöcher sichern

Die Löcher des alten Hufbeschlags bilden ein erhebliche Schwachstellen am Huf, die vor allem in der kalten und nassen Jahreszeit problematisch werden können. Vor allem durch das Eindringen von Feuchtigkeit, Bakterien oder Pilzen kann der Huf erheblichen Schaden erleiden und Infektionen bzw. Fäulnis kann sich von den Nagellöchern aus durch den ganzen Huf fressen. Deshalb sollte man die alten Nagellöcher sofort nachdem der neue Beschlag angebracht wurde, ausreichend versorgen. Mit einigen Tricks muss man nicht einmal zu teuren Spezialmitteln greifen, sondern kann Werkstoffe benutzen, die in jedem Haushalt vorrätig sind:

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