Tag: Begleithund

Ausreiten im Sommer – Wichtiges für Pferd und Hund

Anders als Hunde regulieren Pferde ihre Körpertemperatur wie wir Menschen auch über die Absonderung von Schweiß. Wer sein Pferd schon mal richtig gearbeitet hat weiß nur zu gut, wie viel Wasser ein Pferd verlieren kann, wenn es ordentlich ins Schwitzen gerät. Dieser Flüssigkeitsverlust muss unbedingt ausgeglichen werden, sonst kann es zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen kommen. Profan gesagt heißt das: Pferde brauchen Wasser. Jederzeit und viel davon. Das ist im heimischen Stall selbstverständlich und auch problemlos machbar. Was aber auf Ausritten und beim Wanderreiten? Wasser ist schwer und kann nicht problemlos in ausreichenden Mengen mitgeführt werden. Daher solltet Ihr bei Ausritten in der Sommerhitze, die länger als 30 Minuten dauern unbedingt vorher abklären, ob Ihr das Pferd unterwegs irgendwo mit Wasser versorgen könnt.

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Viele Reiter haben Hunde. Viele Zecken auch. Ähnlich dem alten Floh-Witz “Gehen wir zu Fuß oder nehmen wir nen Hund?” setzen sie sich ins Fell des Vierbeiners und saugen sein Blut, dessen Eiweiß-Bausteine sie für ihre Eiablage benötigen. Und als sei das Blutsaugen nicht widerlich genug übertragen Zecken auch noch viele ernst zu nehmende Krankheiten. Und auch hier bemühen wir einen alten Spruch: Vorsorgen ist besser als heilen.

Da Zecken generell eine Abneigung gegen Knoblauch haben kann man ihnen mit dieser geruchsintensiven Knolle ein Schnippchen schlagen und ihr gemütliches Hunde-Fell zur Horror-Landschaft werden lassen.




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