Tag: Pferdebuch

Kugelpferdchen - Dein Pferd als kugelige Miniatur als Geschenk oder einfach zum selber Freuen

Buchtipps “Humor für Reiter”

Hallo, meine lieben Reiterlein und ReiterleinInnen 😛

Heute möchte ich Euch meine fünf Favoriten aus der Rubrik ‘Lustige Bücher für Reiter und Pferdeleute’ vorstellen.

Sicherlich hat der eine oder andere schon eines oder mehrere der Büchlein, entweder selbst gekauft oder geschenkt bekommen, denn seien wir mal ehrlich – Lachen geht immer 🙂

Hier kommen also die fünf – meiner Meinung nach – besten und sowohl lesens- als auch verschenkenswertesten Bücher.

Buchempfehlung: Pferd von Elaine Walker

Bei dem vorliegenden Buch handelt es sich ohne Frage um ein absolutes Muss für jeden Pferdefreund, Reiter, Pferdezüchter oder Pferdesportler. Das kleine Büchlein, das in schlichtem Paperback mit fesselnden 214 Seiten daher kommt, ist definitiv ein Juwel unter den Pferdebüchern, eine Papier gewordene Zeitreise tief in die Welt Pferde, bei der diese wunderbaren Tiere von allen Seiten betrachtet werden. Sowohl wissenschaftliche als auch kulturelle Aspekte kommen zum Vorschein und man taucht ein in Sichtweisen und Betrachtungen, die so bisher noch nie in einem Buch zusammengefasst worden sind.

Problem: Pferd will nicht angaloppieren

Ein anderer Artikel behandelt die Frage, auf welche gesundheitlichen Probleme es hinweisen kann, wenn ein Pferd partout nicht angaloppieren will. Doch was, wenn das Tier gar keine gesundheitlichen Probleme hat, sondern es sich schlicht und einfach weigert, in den Galopp zu fallen? Dieses Verhalten ist häufiger als man zunächst denkt und weder Gerte noch Sporen sind ein wirklich empfehlenswertes Mittel, um dem Pferd das saubere Angaloppieren wieder nahe zu bringen. Auch in diesem Fall gilt es zunächst die Ursache festzustellen und dann zu beheben:

Problem: Pferd steht beim Aufsteigen nicht still

Manche Pferde lernen es nie richtig, andere legen sich das Gezappel als Unart zu. Eines haben sie alle gemeinsam: anstatt beim Aufsitzen brav wie eine Statue zu stehen, bis der Reiter auf ihren Rücken geklettert ist zappeln sie herum und weichen aus. Für solche Fälle gibt es einen einfachen Trick, der bei den meisten Pferden wunderbar funktioniert:

Rückenprobleme – Anzeichen und Vorboten

Immer mehr Pferde, auch oder besser gesagt in zunehmendem Maße vor allem Freizeitpferde, leiden unter Rückenproblemen. Oft ist falsches Reiten, unpassendes Sattelzeug oder auch ein Hufproblem wie schlechter Beschlag oder eine falsch oder nicht korrigierte Fehlstellung die Ursache. Das Wichtigste ist, dass man Symptome, und seien sie noch so schwach, möglichst frühzeitig zu erkennen und die Ursache nach Möglichkeit zu beheben.

Pferd richtig führen Teil 4: An der Trense

Leider muss man häufig lesen, dass beim Führen an der Trense die Zügel vom Pferd genommen werden sollen. Dies stellt ein Verletzungsrisiko dar, dem man einfach begegnen kann, indem man die Zügel über dem Hals des Pferdes, also in „Reitposition“ lässt. So kann sich weder der Führende, wenn er denn mal unachtsam war und das Ende der Zügel hat auf den Boden fallen lassen, noch das Pferd, sollte es sich los reißen, in den herunter hängenden Zügeln verfangen.

Pferd richtig führen Teil 3: Halfter mit Führkette

Führen mit Führkette gehört nur und ausschließlich in die Hände von erfahrenen Pferdeleuten. Auf keinen Fall sollte ein Anfänger ein Pferd an einer Führkette führen! Zu leicht kann man mit einer Führkette, die in einer zu harten Hand liegt, großen, irreparablen Schaden anrichten. In der richtigen Hand kann die Führkette eine große Erleichterung, ein Plus an Sicherheit und auch ein gutes Erziehungswerkzeug sein.

Pferd richtig führen Teil 1: am Halfter

Eigentlich sollte man ein Pferd nie direkt am Halfter führen. Ein kurzer Ruck mit dem Kopf und das Tier hat sich los gerissen. Da es aber dennoch immer gemacht wird (was man sollte und was praktiziert wird sind immer zwei verschiedene Sachen) sei es hier dennoch erwähnt.

Pferd führen, aber richtig!

Ein Pferd zu führen kommt sogar jemandem, der bisher nicht viel oder gar nichts mit Pferden zu tun hatte, recht einfach vor. Wenn man einige Grundlagen beachtet ist es das auch – lässt man sie jedoch außer Acht kann selbst das profane Führen eine nicht zu unterschätzende Gefahrenquelle sein. Wie führt man also ein Pferd richtig, ohne dabei sich und / oder das Pferd zu gefährden?

Die Hilfen Teil 2: Einseitige Gewichtshilfen

Der Teil zwei der Miniserie “Hilfen” befasst sich mit den Gewichtshilfen, genauer gesagt mit den einseitigen Gewichtshilfen, denn sie sind nicht nur sehr wichtig, sondern mit einigen kleinen Tricks auch ganz einfach. Ein guter Reiter lenkt sein Pferd praktisch ausschließlich mit dem Gewicht. Doch wie macht man eine Gewichtshilfe denn nun richtig? Und wie funktioniert es, das geheimnisvolle “Kreuz anspannen”? Die Antworten sind eigentlich ganz einfach:

Sally Swift: Reiten aus der Körpermitte

Ein wirklich wunderbares Buch für jeden Reiter, egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener.

Kurzbeschreibung:
Mit Hilfe verschiedener mentaler Bilder lernt man einen unabhängigen, lockeren Sitz ohne stundenlanges Üben, einfach, indem man sich vorstellt, wie z.B. beim Leichttraben geschmolzenes Eis aus den Fersen tropft (klingt schräg, ist aber eine super Methode, um den tiefen Absatz beim Leichttraben endlich mal hin zu bekommen).

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