Tag: Pferdefutter

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Mineralfutter – notwendig oder Geldverschwendung?

Mineralfutter-Mischungen gibt es fast so viele – oder vielleicht sogar mehr – als Pferderassen. Auch preislich ist für jeden was dabei, vom bodenständigen Billig-Mineralfutter bis zu hippen, meist recht auffallend verpackten Versionen die, naja, sagen wir mal nicht ganz so billig sind.

 

Der Sinn oder Unsinn von Mineralfuttern ist schnell ermittelt: Da Pferde, anders als beispielsweise Hunde oder Katzen, bei Betätigung und Hitze schwitzen, brauchen sie tatsächlich in den meisten Fällen ergänzende Mineralstoffe. Der Grund hierfür ist jedem klar, der mal ein Pferd gesehen hat, das vorher verschwitzt war und dann abgetrocknet ist, ohne geputzt oder gewaschen zu werden. Es hat, zumindest bei dunklem Fell, deutliche helle Ränder auf dem Körper. Dabei handelt es sich um Salze, also Mineralien, die mit dem Schweiß nach außen gelangt sind. Der Körper hat wichtige Stoffe mit dem Schweiß verloren, denn selbiger besteht nicht nur aus purem Wasser.

Mineralstoffe für Pferde

Zum Thema Pferdefutter gibt es zahllose Informationen, Leitlinien und Richtwerte. Manche Ernährungsprinzipien sind streng wissenschaftlich, andere eher nicht. Eines jedoch haben alle Ansätze zum Thema Pferdefütterung gemeinsam, nämlich die (sehr richtige) Überzeugung, dass die Ernährung des Pferdes für dessen Gesundheit und seine Leistungsfähigkeit von überdurchschnittlicher Bedeutung ist.

In diesem Artikel wollen wir uns mit dem Thema „Mineralstoffe“ befassen.

Welche Mineralstoffe braucht das Pferd und wie kann man es ausreichend damit versorgen?

Pferde haben vor allem aufgrund ihres Wärmehaushalts, den sie mittels Schweiß regeln, einen hohen Bedarf an verschiedenen Mineralstoffen. Diese werden beim Schwitzen mit dem Schweiß abgesondert.

Thema: Pferdefütterung

Eine gesunde und nahrreiche Pferdeernährung hängt in erster Linie mit einer vielseitigen Ernährung zusammen. Das Futter sollte dabei in bekömmlichen Portionen verabreicht werden. Pferde sind Pflanzenfresser, die sich vornehmlich von Gras und Heu ernähren. Damit sollte ein Stall immer mit ausreichend Stroh und Heu ausgefüllt sein. Diese Form des Futters wird auch Raufutter genannt.

Die Grundlage einer guten Ernährung

Pferdefuttermittelergänzungen werden vornehmlich mit einem Kraftfutter vorgenommen. Dies muss unbedingt zu den individuellen Bedürfnissesn des jeweiligen Pferdes passen. Dazu gehören Zutaten wie Hafer und auch Gerste. Sie sind sowohl als Einzelfutter zu bekommen als auch als Futtermischung. Eingesetzt werden kann dieses Futtermittel bei allen Rassen. Die Menge des Kraftfutters wird allerdings durch sein Alter, seine Belastung und seine Rasse bestimmt. Auch beim Einsatz des Pferdes im sportlichen Bereich muss je nach Leistung eine größere Menge verabreicht werden. Das Kraftfutter kann sowohl in ganzen Körnern als auch als Pellets gekauft werden. Eine Vorbehandlung des Kraftfutters führt dazu, dass die Verdauung des Pferdes weniger leisten muss. Deshalb sollte unbedingt wenig vorbehandeltes Futter gewählt werden, um den Verdaungstrakt anzuregen.

Richtige Kombinationen

Die Ergänzung zu den bisherigen Futterarten ist das sogenannte Saftfutter. Darunter fallen frisches Gras sowie Möhren und Äpfe. Insbeondere in den Frühlingsmonaten sollte dieses verstärkt verabreicht werden. Dennoch ist auch Vorsicht geboten, denn ein Zuviel an frischem Gras kann zu schmerzhaften Koliken führen. Auch Durchfall und Hufrehe folgen aus einem zu hohen Konsum.Der Magen der Tiere muss sich erst wieder an den Konsum gewöhnen. 

Pferdefütterung aber richtig – Thema Zusatzfutter

Pferde müssen heute viel leisten und genauso viel aushalten. Als Herdentiere stehen sie oft stundenlang in eigentlich zu kleinen Boxen, werden dann spontan auf der Koppel mit anderen Pferde vergesellschaftet, sollen Turniere und Ausritte bei Verkehrslärm meistern und dabei immer gesund und gelassen sein. Doch all das bedeutet puren Stress für die Tiere. Bei den meisten Pferden treten Anzeichen für Alltagsstress meist zunächst bei der Verdauung zu Tage. Koliken, Magenprobleme, Durchfall, übermäßige Blähungen, Kotwasser oder (selten) Verstopfung sind Anzeichen für ernsthafte Erkrankungen, die häufig durch Stress entstehen. Der Stress an sich lässt sich beim heutigen Anforderungs- und Haltungsprofil des Pferdes meist nicht gänzlich abschaffen, auch wenn es ratsam ist, extrem empfindliche und sensible Pferde lieber nicht mit Turnierstress und ständigen Reisen zu belasten, aber man kann durch die richtige Fütterung einiges zur Gesunderhaltung seines Freizeitpartners beitragen.

 

Zusatzfutter als Gesundheitsaspekt

Die Tage werden kürzer – Futterfragen für den nahenden Winter

Der Winter naht mit Riesenschritten und jeder Pferdebesitzer sollte sich allerspätestens jetzt Gedanken um das Thema Kraftfutter und Vitaminversorgung für die Wintermonate machen. Die erste Frage dabei ist, inwieweit das Pferd in der kalten Jahreszeit gearbeitet werden soll. Muss es auch im Winter ein hartes Training absolvieren oder ist die Winterzeit eher für romantische Ausritte und kleinere Übungseinheiten reserviert? Interessanterweise unterscheiden sich die Bedürfnisse im Vergleich zum Sommer nur wenig, man muss das Pferd also auch im Winter nicht mästen, dass es nicht friert oder Hunger leidet, einige Punkte sollten aber sehr wohl beachtet werden.

Pferdefutter – die Futterarten

Jedes Pferd sollte eine gute Bemuskelung haben, möglichst gesund sein und vital und lauffreudig. Sollte dies nicht der Fall sein, kann das an der Ernährung liegen. Manchmal gibt es zu viel, zu wenig oder einfach ein unpassendes Futter für das jeweilige Tier. Auch eine Pferdefuttermittelergänzung für Pferde kann helfen, dass Wohlbefinden wieder her zu stellen und für ein Gleichgewicht innerhalb der Ernährung sorgen.

Die fünf folgenden Tipps raten Ihnen, worauf Sie bei der Ernährung Ihres Pferdes achten sollten.

1. Das Grundfutter
Es besteht aus frischem Gras oder Heu. Die natürlichste Ernährung besteht darin, das Pferd tagsüber viele Stunden auf der Weide zu lassen, um sich selbst mit Gras und Kräutern ernähren zu können. Pferde wissen instinktiv, was ihnen gut tut. So fressen sie Brennnesseln zum Beispiel erst nach dem ersten Frost; dann verursachen diese keine Quaddeln mehr.
Im Winterhalbjahr, oder wenn das Pferd drinnen gehalten wird, wird Heu (getrocknetes Gras) gereicht. Eine Pferdefuttermittelergänzung ist vor allem dann notwendig, wenn das Pferd viel geritten und gearbeitet wird.

Pferdefutter – rundum gesund dank richtiger Ernährung

Pferde sind Pflanzenfresser, das wissen wir alle. Doch sie einfach nur mit Gras abzuspeisen ist bei den Anforderungen, die ein heutiges Pferd als Hobby-, Sport- und Freizeitpartner erfüllen muss, keine gute Idee. Schnell schleichen sich Mangenerscheinungen und Krankheiten ein. Stumpfes Fell, weiches Hufhorn, Zahnprobleme, Verdauungserscheinungen und allgemeine Leistungsminderung sind nur die Spitze des Eisbergs. Ein schlecht ernährtes Pferd ist in letzter Konsequenz sogar eine Gefahr für den Reiter.

Auswirkungen mangelhafter Ernährung

Sie halten das für übertrieben? Schauen wir mal genauer hin: Als Beispiel soll die Versorgung mit Vitamin A bzw. Beta-Carotin dienen. Ist von diesem Vitamin bzw. seiner Vorstufe nicht ausreichend im Futter vorhanden, so vermindet das mit der Zeit die Sehfähigekeit sowie die Fähigkeit zur Adaption. Das heißt, das Pferd sieht insgesamt nicht mehr so gut, vor allem aber kann es sich weniger gut auf wechselnde Lichtverhältnisse einstellen (Hell-Dunkel-Adaption).

Pferde richtig ernähren – Kraftfutter

Ein wichtiger Bestandteil der Pferdeernährung ist ohne Zweifel das Kraftfutter, zu dem auch das Mischfutter gehört. Vor allem Pferde, die hohe Leistungen erbringen müssen wie beispielsweise im Turniersport, aber auch solche, die generell futterempfindlich sind oder unter Allergien oder Krankheiten wie Hufrehe leiden sind auf eine ausgewogene Ernährung angewiesen. Die Zeiten, in denen man dem Pferd nur eine Schaufel Hafer in den Trog gegeben hat sind lange vorbei. Heute stehen dem Reiter für den Sport- und Freizeitpartner Pferd hervorragende Futtermischungen zur Verfügung, die dem jeweiligen Leistungs- und Gesundheitsprofil optimal angepasst sind.

Gas-Kolik vermeiden Teil 2: Wie man Pferde zum Pupsen bringt ;-)

Zugegebenermaßen ein Thema, bei dem man gerne in Richtung Humor abdriften möchte. „Wie lasse ich mein Pferd erfolgreich furzen“ wäre eine alternative Überschrift gewesen. Aber Spaß bei Seite: wie bereits im Artikel “Vorsorge statt Gaskolik: Ernährungstipps gegen Blähungen beim Pferd“ erwähnt wurde ist die Meteorismus, wie der medizinische Fachbegriff für Blähungen lautet, für Pferde unter Umständen lebensgefährlich. (Als „Flatulenz“ bezeichnet man die Winde, wenn sie sich denn ins Freie begeben – dies am Rande zur Vervollständigung, falls sich jemand über Gebühr für medizinische Fachbegriffe zum Thema „Furz“ interessieren sollte ;-))

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