Tag: Sattelzeug

Kugelpferdchen - Dein Pferd als kugelige Miniatur als Geschenk oder einfach zum selber Freuen

Wintec Kopfeisen – welche Farbe entspricht welcher Kammerweite

An den meisten Sätteln von Wintec (und Bates, salopp gesprochen der Leder-Ausführung der Wintec-Sättel) kann das Kopfeisen ausgetauscht werden. Damit lässt sich der Sattel in gewissen Grenzen an wechselnde Bedingungen des Pferdes wie mehr oder weniger Muskulatur (oder auch Speck ;-)) anpassen.

Der Wechsel ist dabei relativ einfach. Man löst zwei Schrauben, zieht das alte Eisen raus, steckt das neue rein, biegt und drückt ein bissel rum und macht die Schrauben wieder fest. In den Wechsel-Kopfeisen, die man kaufen kann, sind neue Schrauben mit beigelegt.

Zwischen Pferd und Sattel – die Satteldecke als Gesundheitsfaktor

Ein gesunder Pferderücken, der sich selbst und das Gewicht des Reiters mühelos und locker trägt, ist wohl das Ziel gesundheitsorientierter Reiterei. Es wird viel gefachsimpelt, welcher Sattel der Richtige, welche Haltung perfekt, wie viel Dehnung des Nackenbandes wünschenswert und wie viel zu viel des Guten ist. All diese Überlegungen sind durchaus sinnvoll und jede für sich notwendig. Was oft ein wenig ins Hintertreffen gerät ist die Satteldecke als Barriere und Vermittlungsstelle zwischen Pferderücken und Sattel und damit – zumindest indirekt – auch zwischen Pferderücken und Reiter.

Das richtige Gebiss – eine schwere Wahl

Im Artikel “Das Gebiß die richtigen Maße fürs Pferdemaul” wurde bereits ausführlich darüber berichtet, wie man die richtige Größe des Gebisses bestimmt, um sicher zu stellen, dass man beim Reiten eine gute Verbindung zum Pferdemaul halten kann und das Pferd nicht verletzt wird. Leider, oder zum Glück, gibt es im Reitsporthandel die verschiedensten Gebißformen und vor allem der Anfänger tut sich häufig schwer damit, das richtige Gebiss für seinen vierbeinigen Sportkameraden auszusuchen. Welches Gebiss ist also “das Richtige?”

Wie so oft ist im Reitsport auch hier keine einfache Antwort im Sinne von “kauft Euch ein XYZ-Gebiss, das ist das aller-tollste” zu geben, denn auch beim Gebiss kommt es auf viele Faktoren an, die man alle berücksichtigen sollte

Erste Überlegungen zum richtigen Gebiss

Steigbügelriemen – welche Länge für welchen Zweck?

Im Handel gibt es Steigbügelriemen in Längen von 120 bis 180 cm. Bei der Auswahl der Länge helfen Faustregeln, die im Allgemeinen die passende Länge ganz gut ermitteln.

Tipp: Steigbügelriemen lieber zu lang als zu kurz kaufen. Zusätzliche Löcher kann man leicht mit einer Lochzange (falls vorhanden) selbst machen oder für kleines Geld beim örtlichen Schuster, Sattler oder Schnellschuster machen lassen. Dort kann man allzu lange Riemen auch kürzen lassen, Das Entfernen zu langer Riemenenden ist sinnvoll, da zu lange Enden dem Pferd bei jedem Schritt gegen die Flanke klatschen und im besten Falle die Konzentration des Pferdes stören. Ein empfindliches oder schreckhaftes Pferd kann beim Klatschen des überstehenden Lederriemens sogar durchgehen.

Das Gebiss – die richtigen Maße für das Pferdemaul

Die Länge aber auch der Durchmesser des Gebisses ist von höchster Bedeutung. Nur mit einem gut passenden Gebiss kann das Pferd entspannt laufen, ordentlich am Zügel stehen und so entweder Leistung bringen oder auch “nur” Spaß an der Freizeit mit seinem Reiter haben. Wie kann man mit möglichst geringem Aufwand die zum Pferd passende Gebissgröße herausfinden?

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