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Kugelpferdchen - Dein Pferd als kugelige Miniatur als Geschenk oder einfach zum selber Freuen

Buchtipp: Reiterplan 2011 mit Gewinnspiel! 5 x je ein Reiterplan zu gewinnen

Egal ob Turnierreiter, Freizeitreiter, Westernfan oder einfach nur zur Kontrolle der eigenen Fortschritte und der des Pferdes: dieses tolle Büchlein kann viel mehr als ein normaler Kalender und sollte in keinem Reiterhaushalt fehlen.

Für die Ungeduldigen: Direkt zum Gewinnspiel geht’s >> hier << lang 😉

Im praktischen Westentaschen-Format, etwa so groß wie eine Postkarte, kommt er daher, der Reiterplan 2011. Im Inneren warten nicht nur tolle Bilder und super Tipps, sondern auch eine spezielle Unterteilung der Kalenderblätter, mit denen die Erfolge oder auch die Probleme jeder einzelnen Trainings- oder Reiteinheit schnell und genau notiert werden können.

Impfungen – die Tollwut

Obwohl die klassische (terrestrische) Tollwut in Deutschland seit 2008 nicht mehr aufgetreten ist lässt sich die Tollwut an sich nicht gänzlich ausrotten.

Die bisherigen Hauptüberträger, die Füchse, sind dank flächendeckender Schluckimpfungen in den vergangenen Jahren weitgehend tollwutfrei, so dass die Gefahr, dass sich ein Pferd bei einem tollwut infizierten Fuchs ansteckt, vernachlässigbar gering ist.

Weidedecken – Welche Pferdedecke ist die Richtige?

Will oder muss man sein Pferd im Winter beim Koppelgang eindecken kommt früher oder später auch die Frage auf: Womit? Klar, eine Weidedecke, auch Koppeldecke, Außendecke oder Paddockdecke genannt, sollte es sein, denn schließlich ist sie genau dafür gedacht: Das Pferd beim winterlichen Koppelgang warm zu halten.Nur welche Decke oder besser gesagt welche Deckendicke ist die Richtige für die Bedürfnisse meines Pferdes? Mit dieser Frage befasst sich der folgende Artikel.

Die Hersteller informieren uns ja freundlicherweise mit der vielsagenden Angabe den Deckendicke in g/m², also Gramm je Quadratmeter. Doch was bedeuten diese Angaben für die Praxis?

Aufsatteln aber richtig! Teil 2

In Teil 1 des Artikels zum Thema “Wie sattle ich mein Pferd richtig auf?” wurden ja schon einige Punkte beschrieben, die man unbedingt beachten sollte, wenn man Probleme wie Satteldruck, Sattelzwang oder Scheuerstellen vermeiden will.

Hier nun der zweite Teil des Artikels. Viel Spaß!

Aufsatteln aber richtig! Teil 1

Wirft man einfach den Sattel aufs Pferd, zieht den Sattelgurt an und reitet los sind Probleme schon vorprogrammiert. Doch wie sattelt man wirklich korrekt auf und worauf sollte man achten, dass der Sattel richtig auf dem Pferd zu liegen kommt?Richtig satteln ist kein Problem, wenn man einige Punkte beachtet:

Sattelgurt anziehen – was, wenn mein Pferd Luftballon spielt?

Der Sattelgurt an sich ist ja schon ein weitläufiges Thema für so einen recht einfachen aber dennoch essentiell wichtigen Ausrüstungsgegenstand. Dieser Artikel beschäftigt sich nicht mit den verschiedenen Arten und Materialien der erhältlichen Sattelgurte, sondern mit der Frage: Was, wenn mein Pferd ein Anhänger des „ich-blase-mich-auf-und-halte-die-Luft-an-dann-bekommt-man-den-Gurt-nie-zu“-Spielchens ist oder gar unter ernst zu nehmendem Gurtzwang leidet? Ganz einfach:

Pferd-erklaert jetzt auch bei Facebook

Soooo, nun hab ich es auch endlich geschafft: nicht nur bei Twitter sondern auch bei Facebook ist Pferd-erklaert.de jetzt vertreten. 🙂

Dort findet Ihr Aktuelles und Informatives rund ums Pferd in aller Kürze – ergänzend zum Blog hier, in dem alles eher ausführlich geschildert wird.

Übrigens: Wem die Artikel hier gefallen oder etwas gebracht haben kann ja mal rechts auf “Gefällt mir” klicken 🙂 Danke!

Tipp: Hagebutten als Leckerchen – jetzt sammeln gehen!

Es ist wieder so weit: der Herbst hat mit riesen Schritten Einzug gehalten und mit ihm erstrahlt die Natur in den tollsten Herbstfarben. Doch nicht nur das, es gibt auch wieder die durch den gleichnamigen Tee bekannten Hagebutten.

Hagebutten

Voller Vitamin C: Hagebutten

Je nach Gebiet, in dem man sich gerade befindet, werden diese Früchte des Rosenbuschs auch als Hägen, Hetschepetsche, Hiefe, Hiften, Rosenäpfel, Hetschhiven, Hiffen, Hetscherl oder Hiven bezeichnet. Sie sind reich an Vitamin C und Ballaststoffen und eignen sich roh oder auch getrocknet wunderbar als gesundes Leckerchen für zwischendurch.

Die richtige Gerte für jeden Zweck

Gerade Reitanfänger tun sich bei der Auswahl der richtigen Gerte oft schwer, denn es gibt sie in vielen verschiedenen Längen, Festigkeiten, Farben und Ausführungen. Zunächst muss man sich überlegen, zu welchem Zweck man die Gerte benutzen will. Bei einer Springgerte sind die Anforderungen natürlich gänzlich anders als die an eine Dressurgerte oder an eine, die nur im Training oder im Gelände benutzt werden soll. Will man an Turnieren teilnehmen, müssen darüber hinaus die Anforderungen des Regelwerks erfüllt werden.

Pferderücken sackt beim Aufsteigen durch – was tun?

Vor allem bei älteren Pferden oder Schulpferden ein häufiges Phänomen: sobald der Reiter seinen Po in den Sattel setzt sackt das Pferd deutlich mit dem Rücken nach unten durch.

Auch wenn man das leider viel zu oft sieht, das ist weder normal noch gesund. Doch woran kann das liegen und was kann man dagegen tun?

Gesundheit: Lahmen ist nicht gleich Lahmen

Wenn ein Pferd lahmt sieht das meist jeder. Wo genau das Problem sitzt und warum das Tier lahmt ist da schon viel schwieriger heraus zu finden. Betrachten wir zunächst die beiden Arten der Lahmheit, nämlich die sogenannte Stützbeinlahmheit und die Hangbeinlahmheit. Beide manifestieren sich bei unterschiedlichen Ursachen der Lähme, so dass schon allein die Art der Lahmheit über die Ursache Aufschluss geben kann.

Problem: Pferd will nicht angaloppieren

Ein anderer Artikel behandelt die Frage, auf welche gesundheitlichen Probleme es hinweisen kann, wenn ein Pferd partout nicht angaloppieren will. Doch was, wenn das Tier gar keine gesundheitlichen Probleme hat, sondern es sich schlicht und einfach weigert, in den Galopp zu fallen? Dieses Verhalten ist häufiger als man zunächst denkt und weder Gerte noch Sporen sind ein wirklich empfehlenswertes Mittel, um dem Pferd das saubere Angaloppieren wieder nahe zu bringen. Auch in diesem Fall gilt es zunächst die Ursache festzustellen und dann zu beheben:

Hilfen Teil 4: die Zügelhilfen

Die Zügelhilfen sind für den Anfänger zunächst diejenigen, die er am leichtesten nachvollziehen kann. Der Eindruck täuscht allerdings, denn immerhin sitzt der Reiter auf einem Pferd und nicht auf einem Fahrrad. Gerade dieses Mißverständnis sorgt für viele falsch gegebene Zügelhilfen und viele geplagte Pferde. Dabei sind korrekte Zügelhilfen gar nicht so schwer zu geben, wenn man weiß, wie’s geht und vor allem, worauf man achten sollte.

Das Pferd bricht über die Schulter aus – was tun?

Wenn das Pferd über die Schulter ausbricht oder auch ausfällt (umgangssprachlich auch schlicht als „über die Schulter wegrennen“ bezeichnet) liegt das in den meisten Fällen an einem falschen Zusammenspiel der reiterlichen Hilfen. Gerade mit diesem Fall beschäftigt sich dieser Artikel. Ausbrechen aus gesundheitlichen Gründen wird in einem anderen Artikel behandelt werden.

Was also tun, wenn das (gesunde, ausreichend ausgebildete) Pferd in Wendungen und auf Bögen immer wieder über die Schulter ausbricht? Und was heißt es eigentlich bzw. wie sieht es genau aus, dieses „über die Schulter ausfallen“?

Das Pferd will nicht durchs Wasser gehen, was tun?

Ein häufiges Problem ist, dass manche Pferde einfach nicht durch Wasser laufen wollen, und sei die Pfütze auch noch so klein. Normalerweise ist das kein großes Problem, man kann ja um die gefährliche Wasserstelle herum laufen. Trotzdem sollte jedes Pferd in der Lage sein, durch eine kleine Pfütze zu gehen, denn was, wenn man mal nicht ausweichen kann?

Problem: Pferd steht beim Aufsteigen nicht still

Manche Pferde lernen es nie richtig, andere legen sich das Gezappel als Unart zu. Eines haben sie alle gemeinsam: anstatt beim Aufsitzen brav wie eine Statue zu stehen, bis der Reiter auf ihren Rücken geklettert ist zappeln sie herum und weichen aus. Für solche Fälle gibt es einen einfachen Trick, der bei den meisten Pferden wunderbar funktioniert:

Abwechslung im Alltag – glückliches Pferd

Pferde und kleine Kinder haben eins gemeinsam: Ihnen wird schnell langweilig. Und genau wie bei kleinen Kindern kann man auch bei Pferden mit Kleinigkeiten den Alltag interessanter gestalten. Wer mit seinem Pferd bei jedem Training nur Dressuraufgaben übt oder immer nur springreitet sorgt über Kurz oder lang für Frust und Langeweile. Das kann sogar zu heftigen Unarten wie Widersetzlichkeit, Headshaking, Durchgehen oder auch zu Stall-Problemen wie Koppen oder Weben führen.

Steigbügelriemen – welche Länge für welchen Zweck?

Im Handel gibt es Steigbügelriemen in Längen von 120 bis 180 cm. Bei der Auswahl der Länge helfen Faustregeln, die im Allgemeinen die passende Länge ganz gut ermitteln.

Tipp: Steigbügelriemen lieber zu lang als zu kurz kaufen. Zusätzliche Löcher kann man leicht mit einer Lochzange (falls vorhanden) selbst machen oder für kleines Geld beim örtlichen Schuster, Sattler oder Schnellschuster machen lassen. Dort kann man allzu lange Riemen auch kürzen lassen, Das Entfernen zu langer Riemenenden ist sinnvoll, da zu lange Enden dem Pferd bei jedem Schritt gegen die Flanke klatschen und im besten Falle die Konzentration des Pferdes stören. Ein empfindliches oder schreckhaftes Pferd kann beim Klatschen des überstehenden Lederriemens sogar durchgehen.

Kaufberatung Lederreitstiefel Teil 3: Lederreitstiefel einlaufen

Nachdem wir nun erfolgreich ein paar Lederreitstiefel anprobiert und gekauft haben geht’s erst richtig los, denn Lederreitstiefel haben den Nachteil, dass man sie nicht einfach so kauft und dann damit los reitet. Nein, die guten Stücke wollen eingetragen werden und dieser Vorgang kann ganz schön an die Substanz gehen. Doch mit einigen Tricks kann man Blasen, blutende Kniekehlen und Frust ganz einfach verhindern.

Kaufberatung Lederreitstiefel Teil 2: Worauf beim Kauf achten?

In Teil 1 des Artikels haben wir uns mit den kryptischen Zahlen im Inneren des Schaftes beschäftigt. Nun klären wir noch die allgemeinen Punkte, auf die man achten sollte, wenn man Lederreitstiefel kaufen will und vor allem: was macht man mit den Reitstiefeln, dass aus diesen steifen Kloben möglichst schnell bequeme Reitstiefel werden?

Kaufberatung Lederreitstiefel Teil 1- Was bedeuten die Zahlen im Schaft?

Beim Kauf von Reitstiefeln, genauer gesagt Lederreitstiefeln stellt sich oft die große Frage: was bedeuten eigentlich die Zahlen, die am oberen Ende des Schafts eingedruckt oder eingeprägt sind genau?

Anders als bei anderen Schuhen haben Lederreitstiefel nicht nur eine Schuhgröße, sondern auch eine Wadenweite und eine Schaftlänge, die passen muss. Diese sind bei den meisten Marken auf der Innenseite des Schafts als Zahlenkombination eingedruckt. Leider gibt es für die Zahlenkombination keine einheitliche Angabe, so dass man beim Übersetzen der Bedeutung etwas kreativ sein muss.

Rückenprobleme – Anzeichen und Vorboten

Immer mehr Pferde, auch oder besser gesagt in zunehmendem Maße vor allem Freizeitpferde, leiden unter Rückenproblemen. Oft ist falsches Reiten, unpassendes Sattelzeug oder auch ein Hufproblem wie schlechter Beschlag oder eine falsch oder nicht korrigierte Fehlstellung die Ursache. Das Wichtigste ist, dass man Symptome, und seien sie noch so schwach, möglichst frühzeitig zu erkennen und die Ursache nach Möglichkeit zu beheben.

Hilfen Teil 3: Beidseitige Gewichtshilfen oder: Kreuz anspannen

Teil 3 der Mini-Serie befasst sich mit den beidseitigen Gewichtshilfen, also dem viel zitierten “Kreuz anspannen” und “entlasten”. Vor allem mit der Frage, wie genau das “Kreuz anspannen denn nun aussehen soll und wie man das macht sind viele Reiter überfordert. Wie wir ja schon im Teil 2 “Einseitige Gewichtshilfen” festgestellt haben liegt das vor allem an mißverständlichen Erklärungen, was die Gewichtshilfen angeht. Dabei ist das Kreuz anspannen eigentlich ganz einfach:

Die Hilfen Teil 2: Einseitige Gewichtshilfen

Der Teil zwei der Miniserie “Hilfen” befasst sich mit den Gewichtshilfen, genauer gesagt mit den einseitigen Gewichtshilfen, denn sie sind nicht nur sehr wichtig, sondern mit einigen kleinen Tricks auch ganz einfach. Ein guter Reiter lenkt sein Pferd praktisch ausschließlich mit dem Gewicht. Doch wie macht man eine Gewichtshilfe denn nun richtig? Und wie funktioniert es, das geheimnisvolle “Kreuz anspannen”? Die Antworten sind eigentlich ganz einfach:

Das Gebiss – die richtigen Maße für das Pferdemaul

Die Länge aber auch der Durchmesser des Gebisses ist von höchster Bedeutung. Nur mit einem gut passenden Gebiss kann das Pferd entspannt laufen, ordentlich am Zügel stehen und so entweder Leistung bringen oder auch “nur” Spaß an der Freizeit mit seinem Reiter haben. Wie kann man mit möglichst geringem Aufwand die zum Pferd passende Gebissgröße herausfinden?

Das Geheimnis der Halben Parade

Schon in den ersten Reitstunden, die nicht mehr an der Longe stattfinden wird sie vorausgesetzt und verlangt: die halbe Parade. Leider wissen viele Reiter nicht genau, was sie denn nun machen sollen, um ihrem Pferd eine halbe Parade zu geben und gerade als “Fortgeschrittener” traut man sich auch oft nicht, nochmal zu fragen “wie ging das doch gleich?” – Deshalb hier noch einmal für alle, das Geheimnis der Halben Parade:

Bahnfigur: Die Volte

Die Volte ist eine sehr vielfältige Bahnfigur, die vom Pferd während der gesamten Bahnfigur sowohl Stellung als auch Biegung verlangt und an jeder Stelle der Reitbahn (meist vom ersten Hufschlag aus) geritten werden kann . Je nach Ausbildungsgrad von Pferd und Reiter wird der Durchmesser der Volte kleiner.

Bei Dressurturnieren der Klassen E und A (Leistungsklasse 0 oder 6) werden Volten mit einem Durchmesser von 10m verlangt. Das heißt, sie gehen bis zur Bahnmitte.

E- und A-Dressur: 10 Meter Volte

E- und A-Dressur: 10 Meter Volte

Durch die Länge der Bahn geritten / wechseln

‘Durch die Länge der Bahn geritten’ und ‘Durch die Länge der Bahn wechseln’ dienen, wie beispielsweise das Reiten auf dem zweiten oder dritten Hufschlag, vor allem der Kontrolle der richtigen, gleichmäßigen Einwirkung von Gewichtshilfen, Zügel- und Schenkelhilfen. Die Figur ist vor allem aufgrund der langen Geradeausstrecke ohne Anhaltspunkt wie Bande oder Begrenzung sowie durch die recht engen Wendungen zum Abbiegen und wieder auf den Hufschlag zurückkehren recht schwierig.

Mittelzirkel

Der Mittelzirkel stellt eine Sonderform des Zirkels dar, weil er nur auf zwei Seiten eine Begrenzung hat, nicht wie die anderen beiden Zirkel, auf drei Seiten. Deshalb muss er besonders sorgfältig geritten werden.

Mittelzirkel

Mittelzirkel

Auch auf dem Mittelzirkel ist das Pferd die ganze Zeit gebogen und die Hinterhufe fußen in die Abdrücke der Vorderhufe, nicht seitlich davon.

Pferd kaufen – Grundsätzliches zum richtigen Pferd

Ein großer Prozentsatz der Reiter beginnt das Hobby schon im Kindes- oder Teenageralter, und so träumen sie schon nach den ersten paar Reistunden vom eigenen Pferd. Wenn nicht gerade Eltern, Großeltern oder sonstige Verwandte ein offenes Ohr und einen ebensolchen Geldbeutel haben, bleibt der Traum vom eigenen Pferd erst mal ein solcher, doch spätestens mit dem ersten eigenen Gehalt keimt der Gedanke wieder auf.

Sally Swift: Reiten aus der Körpermitte

Ein wirklich wunderbares Buch für jeden Reiter, egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener.

Kurzbeschreibung:
Mit Hilfe verschiedener mentaler Bilder lernt man einen unabhängigen, lockeren Sitz ohne stundenlanges Üben, einfach, indem man sich vorstellt, wie z.B. beim Leichttraben geschmolzenes Eis aus den Fersen tropft (klingt schräg, ist aber eine super Methode, um den tiefen Absatz beim Leichttraben endlich mal hin zu bekommen).