Tag: Ausritte

Kugelpferdchen - Dein Pferd als kugelige Miniatur als Geschenk oder einfach zum selber Freuen

Sommerausritt – eine kleine Anekdote für alle Reiterlein

Aus eigener Erfahrung und Beobachtungen im Stall kann ich sagen: Wir Reiter sind ein seltsames und manchmal (hier rede ich nur über mich, sowas würde ich niemals über einen Stallgenossen sagen) auch total bescheuert.

Warum? Ganz einfach – wir verteilen Fliegenmasken und Fliegendecken mit und ohne Hals- oder Bauchteil. Wir salben, sprühen und cremen mit Fliegengel, Fliegenspray, Kokosöl, Melkfett und allerlei sonstigen mehr oder weniger wirkungsvollen Mitteln, die unser geliebtes Ross von allerlei stechenden und saugenden Insekten befreien sollen.

So weit, so gut. Pferdchen ist also eingesprüht, gut verpackt und fliegensicher gemacht und wir reiten los. Ein wunderbarer Spätsommernachmittag, es wird langsam Abend. Es ist nicht mehr so warm, die Wiesen noch trocken, ein Traum. So dauert es nicht lang bis wir einige Kilometer vom Stall entfernt sind und die Freude zunehmend getrübt wird. Denn mit dem bevorstehenden Sonnenuntergang kommen sie aus ihren Verstecken: Stechmücken und Bremsen in rauen Mengen. Interessiert unser Pferd natürlich nicht, denn es ist ja dank seines Reiterleins gut geschützt und verpackt.

Wenn es Abend wird im Pferdestall – Reiten und Fahren in der Dämmerung

Im Sommer stehen Pferdesportler, egal ob sie auf dem Pferd sitzen oder ihr Hobby lieber vom Bock einer Kutsche ausüben, vor einem heißen Problem: tagsüber ist es einfach zu warm, um mit dem geliebten Sportkameraden verantwortungsvoll etwas zu unternehmen. Kein Reiter oder Fahrer der etwas auf sich hält jagt sein Ross bei brütender Sommerhitze durch Feld und Flur. Ab einer gewissen Außentemperatur bietet nicht mal der Wald mehr ein angenehmes Klima. Die Hitze staut sich überall und erst in den Abendstunden sinken die Temperaturen ein wenig. Anstatt nun zu jammern und auf kühleres Wetter zu hoffen kann man sich das auch zu Nutzen machen, denn abends ist die Luft lau, die Bremsen und Fliegen schlafen schon irgendwo auf einem lecker riechenden Misthaufen und man kann mit seinem Pferd unbehelligt einige schöne Runden drehen. Kein Sonnenbrand, keine quälenden Insekten, kein Hitzschlag sondern geruhsames Reiten oder Fahren bei milden Temperaturen.

Tipp: Kamera mitnehmen 😉

Ein Tipp für alle, die nicht genug davon bekommen können, ihren Liebling abzulichten:

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