Webfundstück: Video Fohlenspiel ;-)

Ich fand das Video so drollig, dass ich es Euch hier nicht vorenthalten wollte – viel Spaß:


<br/><a href="http://video.de.msn.com/watch/video/happiest-horse-on-earth/1j2uaqyew?fg=sharenoembed" target="_new"title="Happiest Horse On Earth">Video: Happiest Horse On Earth</a>

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Produkttest: Greenguard – die Fressbremse

Wenn das Pferd in der Weidesaison zu stark zunimmt, zu Koliken leidet oder es auf der Weide Obstbäume gibt und die Pferde vor übertriebenem Obstgenuss geschützt werden müssen, hat sich der Greenguard bestens bewährt.

Die Schlitze lassen kontrolliert Grashalme durch, so dass das Pferd nicht “vor vollem Teller verhungert”, es kann sich aber weder den Bauch vollschlagen noch Äpfel oder Birnen aufnehmen, denn hierfür sind die Schlitze einfach zu schmal.

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Kauftipp: Bestickte Halfter

Sie möchten ein exklusives, individuelles Halfter, das nicht jeder hat? Oder Sie suchen ein besonderes Geschenk für einen Pferdeliebhaber oder einen befreundeten Reiter? Vielleicht haben Sie sich auch schon über “verschwundene” Halfter geärgert, denn nicht nur beim Turnier werden Halfter gerne mal “ausgeliehen”. Oder aber Schmied oder Tierarzt sollen ein bestimmtes Pferd behandeln und aus einer Herde heraus finden; gerade bei Pferden ohne Abzeichen oder mit rassetypischen Farben wie Friesen oder Haflingern eine Herausforderung.

Praktisch sind da bestickte Halfter, die mit den Namen des Pferdes bestickt werden. Natürlich können die Halfter auch mit einer Telefonnummer oder einem flotten Spruch bestickt werden.

Wahlweise gibt es die Halfter mit oder ohne weiches Lederpolster an Nasen- und Genickriemen. Es stehen hunderte Farbkombinationen und fünf verschiedenen Schriftarten Auswahl.

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Die richtige Gerte für jeden Zweck

Gerade Reitanfänger tun sich bei der Auswahl der richtigen Gerte oft schwer, denn es gibt sie in vielen verschiedenen Längen, Festigkeiten, Farben und Ausführungen. Zunächst muss man sich überlegen, zu welchem Zweck man die Gerte benutzen will. Bei einer Springgerte sind die Anforderungen natürlich gänzlich anders als die an eine Dressurgerte oder an eine, die nur im Training oder im Gelände benutzt werden soll. Will man an Turnieren teilnehmen, müssen darüber hinaus die Anforderungen des Regelwerks erfüllt werden.

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Strahlfäule – Vorbeugen, erkennen, heilen.

Strahlfäule ist eine bakterielle Erkrankung des Hufs, genauer gesagt des Hufhorns. Unbehandelt breitet sich der Bakterienbefall immer weiter aus und erreicht irgendwann durchblutetes Gewebe. Die Bakterien gelangen dann in den Blutkreislauf, was eine lebensbedrohliche Blutvergiftung („Sepsis“) auslösen kann. So weit sollte man es also auf keinen Fall kommen lassen. Glücklicherweise lässt sich Strahlfäule einfach verhindern und auch ein bereits erkrankter Huf ist mit wenig Aufwand behandelbar, wenn die Krankheit rechtzeitig erkannt wurde.

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Extreme Sommerhitze: Pferde baden aber richtig!

“36 Grad und es wird noch heißer” singt die Band 2Raumwohnung in ihrem nicht mehr ganz neuen aber nicht weniger aktuellen Sommerhit. Nach Tanzen ist bei diesen Temperaturen nicht mehr jedem zu Mute, und vor allem unsere Pferde leiden bei Sommer Sonne Sonnenschein und mit einer kleinen Dusche kann man ihr Leben deutlich erleichtern. Einige Tipps, worauf man dabei achten sollte, dass die gut gemeinte Abkühlung nicht zu Problemen führt, sind hier zusammen gestellt:

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Pferde mit starkem Fesselbehang richtig pflegen

Nicht nur bei nassem Wetter sondern auch bei sehr trockenen oder staubigen Bedingungen benötigen die Beine von Pferden mit viel Kötenbehang, von Pferdeliebhabern auch gerne liebevoll als „Puschel“ bezeichnet, besondere Pflege. Vernachlässigt man die Haare im Fesselbereich kann es schnell zu Problemen wie Mauke kommen. Doch wie pflegt man so viel Haar am besten, ohne jeden Tag stundenlang zu bürsten?

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Pferdekauf mal anders betrachtet – Tipps und Tricks

Gerade wenn man sein erstes Pferd kauft ist die Verwirrung oft groß. Worauf sollte man achten, welche Kleinigkeiten sind wirklich wichtig und wie vermeidet man es, einem zwielichtigen Pferdehändler (nicht alle Pferdehändler sind fragwürdig, aber leider gibt es auch heute noch schwarze Schafe, denen der Anfänger oft zu leichtgläubig aufsitzt) auf den Leim zu gehen? Hier einige Tipps zum Pferdekauf, die teilweise sicher auf den ersten Blick etwas unorthodox anmuten, aber sicher bei der Entscheidung, auch wirklich das richtige Pferd zu kaufen, helfen werden:

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Was gehört in die Stallapotheke?

Im Laufe der Zeit sammelt sich bei Reitern und Pferdeleuten einiges an Medikamenten an. Sei es die angefangene Packung Wurmkur, die halbe Tube Zinksalbe oder die Antibiose-Creme vom letzten Tierarztbesuch. Leider ist meistens nicht das Richtige zur Hand, wenn denn wirklich mal was mit dem Pferd sein sollte oder die Medikamente sind eingetrocknet, alt oder das Mindesthaltbarkeitsdatum ist längst abgelaufen. Mit einem Wort: unbrauchbar.

Gerade bei kleineren Problemen gesundheitlicher Art ist eine gut sortierte Stallapotheke aber die halbe Miete. Hier also eine Checkliste, wie eine gute Stallapotheke aussehen könnte:

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Pferderücken sackt beim Aufsteigen durch – was tun?

Vor allem bei älteren Pferden oder Schulpferden ein häufiges Phänomen: sobald der Reiter seinen Po in den Sattel setzt sackt das Pferd deutlich mit dem Rücken nach unten durch.

Auch wenn man das leider viel zu oft sieht, das ist weder normal noch gesund. Doch woran kann das liegen und was kann man dagegen tun?

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Gewährsmängel: das Kehlkopfpfeifen

Kehlkopfpfeifen ist einer der sechs sogenannten Gewährsmängel. Gewährsmangel bedeutete dass, wenn ein Pferd eine oder mehrere dieser Erkrankungen zeigt, der Käufer binnen gewisser Fristen vom Kauf zurück treten konnte. Diese Verordnung wurde mit Inkrafttreten der neuen Vorschriften zum 1.1.2002 ersatzlos gestrichen. Seither gelten beim Pferdekauf die gleichen Gewährleistungen wie beim Kauf anderer “Sachen” nach EU-Recht. Dennoch sollte man sich über die Gewährs- oder Hauptmängel informieren, denn sie schränken die Nutzung des Pferdes erheblich ein bzw. machen sie sogar unmöglich. Zu den Gewährsmängeln gehören außer Kehlkopfpfeifen noch Rotz, Dummkoller, Koppen, Dämpfigkeit und periodische Augenentzündung.

Was genau ist Kehlkopfpfeifen?

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Gesundheit: Lahmen ist nicht gleich Lahmen

Wenn ein Pferd lahmt sieht das meist jeder. Wo genau das Problem sitzt und warum das Tier lahmt ist da schon viel schwieriger heraus zu finden. Betrachten wir zunächst die beiden Arten der Lahmheit, nämlich die sogenannte Stützbeinlahmheit und die Hangbeinlahmheit. Beide manifestieren sich bei unterschiedlichen Ursachen der Lähme, so dass schon allein die Art der Lahmheit über die Ursache Aufschluss geben kann.

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Wie stelle ich fest, auf welchem Bein mein Pferd lahmt?

Nachdem sich der Artikel „Gesundheit – Lahmen ist nicht gleich Lahmen“ mit den beiden unterschiedlichen Arten der Lahmheit befasst hat, soll es hier nun darum gehen, wie man am besten herausfindet, auf welchem Bein die Ursache für das Lahmgehen liegt.

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Shoptest: www.Sattel-dein-Pferd.de

Am Nachmittag des 26.April habe ich bei www.Sattel-dein-Pferd.de einen Artikel, genauer gesagt ein Buch, bestellt.

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Neues Pferd – Checkliste Grundausstattung

Mit dem Kauf des Pferdes ist es ja (leider oder auch zum Glück, denn was ist schon schöner als all die Kleinigkeiten, die man so dringend braucht ;-) ) nicht getan. Man benötigt schon im Vorfeld, also bevor das Pferd sein neues Zuhause bezieht, eine gewisse Grundausstattung, dass wenn das langersehnte Huftier dann endlich da ist auch nichts wichtiges fehlt.

Dass man zum Reiten und fürs Pferd Unmengen an Sachen anhäufen kann (und auch wird) ist wohl bekannt. Aber was ist die Grundausstattung, die man wirklich braucht, um die erste Zeit mit dem neuen Vierbeiner zu überstehen?

Hier eine Checkliste Grundausstattung:

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Problem: Pferd will nicht angaloppieren

Ein anderer Artikel behandelt die Frage, auf welche gesundheitlichen Probleme es hinweisen kann, wenn ein Pferd partout nicht angaloppieren will. Doch was, wenn das Tier gar keine gesundheitlichen Probleme hat, sondern es sich schlicht und einfach weigert, in den Galopp zu fallen? Dieses Verhalten ist häufiger als man zunächst denkt und weder Gerte noch Sporen sind ein wirklich empfehlenswertes Mittel, um dem Pferd das saubere Angaloppieren wieder nahe zu bringen. Auch in diesem Fall gilt es zunächst die Ursache festzustellen und dann zu beheben:

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Kolik – wälzen kann sogar helfen

Früher galt als eiserne Regel: ein Pferd mit Kolik darf sich unter keinen Umständen wälzen. Deshalb drehten verzweifelte Pferdebesitzer mit ihren schmerzgeplagten Pferden oft nächtelang endlose Runden in der Reithalle, um das kranke Pferd durch Herumführen am Hinliegen zu hindern.

Die Ansicht, dass sich Pferde mit einer Kolik nicht wälzen dürfen ist inzwischen überholt. Im Gegenteil: neuere Studien gehen davon aus, dass es sogar hilfreich sein kann, wenn das Pferd sich wälzen darf. Dabei sollen sich „verklemmte“ Darmgase und sogar leichte Darmverschlingungen lösen können, so die einhellige Meinung der Tierärzte.

Was also tun, wenn das Pferd eine Kolik hat?

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Sitzlehre: der Knieschluss oder: wer klemmt, verliert

„Die Knie sollten am Sattelblatt liegen“, so heißt es in vielen Reitbüchern. Die guten davon erwähnen dabei auch noch das schöne Wörtchen „locker“, leider meist auch noch unter Erwähnung des Zauberwortes „Knieschluss“. Das macht die ganze Sache schon wieder verzwickt, undurchsichtig und irgendwie fragwürdig. Knieschluss… Soll man die Knie denn nun zu machen oder nicht? Ist gar der Knieschluss sogar der Weisheit letzter solcher? (Ich liebe Wortspiele ;-) ) Diese Frage ist ganz einfach zu beantworten:

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Buchtipps: Humor für Reiter und Pferdefans

Heute solls mal lustig werden bei Pferd erklärt. Hier einige wirklich witzige Bücher über eine der schönsten Nebensachen der Welt, die Reiterei bzw. Pferde ;-) Viel Spaß!


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Hilfen Teil 4: die Zügelhilfen

Die Zügelhilfen sind für den Anfänger zunächst diejenigen, die er am leichtesten nachvollziehen kann. Der Eindruck täuscht allerdings, denn immerhin sitzt der Reiter auf einem Pferd und nicht auf einem Fahrrad. Gerade dieses Mißverständnis sorgt für viele falsch gegebene Zügelhilfen und viele geplagte Pferde. Dabei sind korrekte Zügelhilfen gar nicht so schwer zu geben, wenn man weiß, wie’s geht und vor allem, worauf man achten sollte.

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Das Pferd bricht über die Schulter aus – was tun?

Wenn das Pferd über die Schulter ausbricht oder auch ausfällt (umgangssprachlich auch schlicht als „über die Schulter wegrennen“ bezeichnet) liegt das in den meisten Fällen an einem falschen Zusammenspiel der reiterlichen Hilfen. Gerade mit diesem Fall beschäftigt sich dieser Artikel. Ausbrechen aus gesundheitlichen Gründen wird in einem anderen Artikel behandelt werden.

Was also tun, wenn das (gesunde, ausreichend ausgebildete) Pferd in Wendungen und auf Bögen immer wieder über die Schulter ausbricht? Und was heißt es eigentlich bzw. wie sieht es genau aus, dieses „über die Schulter ausfallen“?

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Reitkleidung imprägnieren – 10 Tipps

Reitkleidung wie Hüte, Regenjacken, Chaps und ähnliches sollte man vor dem ersten Gebrauch und auch zwischendurch imprägnieren, um sie wasserdicht zu halten. Mit 10 einfachen Tipps gelingt das Imprägnieren und die Sachen halten Tau und Regen wieder stand:

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Das Pferd will nicht durchs Wasser gehen, was tun?

Ein häufiges Problem ist, dass manche Pferde einfach nicht durch Wasser laufen wollen, und sei die Pfütze auch noch so klein. Normalerweise ist das kein großes Problem, man kann ja um die gefährliche Wasserstelle herum laufen. Trotzdem sollte jedes Pferd in der Lage sein, durch eine kleine Pfütze zu gehen, denn was, wenn man mal nicht ausweichen kann?

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Problem: Pferd steht beim Aufsteigen nicht still

Manche Pferde lernen es nie richtig, andere legen sich das Gezappel als Unart zu. Eines haben sie alle gemeinsam: anstatt beim Aufsitzen brav wie eine Statue zu stehen, bis der Reiter auf ihren Rücken geklettert ist zappeln sie herum und weichen aus. Für solche Fälle gibt es einen einfachen Trick, der bei den meisten Pferden wunderbar funktioniert:

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Pferd gekauft – Wichtiges zum Transport in den neuen Stall

Vor dem Pferdekauf muss man sich um einiges Gedanken machen. Einer der Punkte ist die Frage, wie kommt das Pferd in seinen neuen Stall? Und vor allem, bei wem liegt die Haftung, wenn unterwegs etwas passiert?

Generell gilt: die Haftung liegt bei demjenigen, dem das Pferd zum Zeitpunkt eines eventuellen Unfalls gehört. Das heißt, wenn der Käufer das Pferd bezahlt und der Verkäufer es dann an den neuen Stall bringt liegt das Transportrisiko was Schäden am Pferd angeht beim Käufer, auch wenn er das Tier nicht selbst transportiert, zumindest wenn der Verkäufer, in diesem Falle also der transportierende, nicht fahrlässig gehandelt hat.

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Pferd im Fellwechsel – Kampf der Haarflut

Vor allem bei Pferden, die den Winter im Offenstall verbracht haben hat man als Pferdebesitzer jetzt mit wahren Fluten von Haaren zu kämpfen. Aber auch Pferde, die den Winter im Stall und mit gelegentlichem Koppelgang verbringen sind über den Winter zu einer recht haarigen Angelegenheit geworden.

Jetzt, wo die Temperaturen wieder steigen beginnen unsere vierbeinigen Freunde, ihr Winterfell abzuwerfen. Umgangssprachlich: sie haaren. Wie kann man den Pferden diesen Haarwechsel nun erleichtern? Die Antwort ist ebenso naheliegend wie einfach: bürsten, bürsten, bürsten! Und wie mann sich selbst die Sache so leicht wie möglich machen?

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Abwechslung im Alltag – glückliches Pferd

Pferde und kleine Kinder haben eins gemeinsam: Ihnen wird schnell langweilig. Und genau wie bei kleinen Kindern kann man auch bei Pferden mit Kleinigkeiten den Alltag interessanter gestalten. Wer mit seinem Pferd bei jedem Training nur Dressuraufgaben übt oder immer nur springreitet sorgt über Kurz oder lang für Frust und Langeweile. Das kann sogar zu heftigen Unarten wie Widersetzlichkeit, Headshaking, Durchgehen oder auch zu Stall-Problemen wie Koppen oder Weben führen.

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Warnzeichen: Kreuzgalopp oder Probleme beim Angaloppieren

Beim Angaloppieren bzw. beim Galopp muss das Pferd den Rücken aufwölben, um mit der Hinterhand ausreichend untertreten zu können. Dieses Aufwölben setzt einen gesunden und tragfähigen Rücken voraus. Bei Verspannungen, Blockaden oder gar knöchernen Veränderungen wie Kissing Spines ist das nicht oder nur begrenzt möglich. Das Pferd versucht, sich dem Galopp durch Wegrennen, Ausfallen auf die Vorderhand oder sogar durch Kreuzgalopp zu entziehen.

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Steigbügelriemen – welche Länge für welchen Zweck?

Im Handel gibt es Steigbügelriemen in Längen von 120 bis 180 cm. Bei der Auswahl der Länge helfen Faustregeln, die im Allgemeinen die passende Länge ganz gut ermitteln.

Tipp: Steigbügelriemen lieber zu lang als zu kurz kaufen. Zusätzliche Löcher kann man leicht mit einer Lochzange (falls vorhanden) selbst machen oder für kleines Geld beim örtlichen Schuster, Sattler oder Schnellschuster machen lassen. Dort kann man allzu lange Riemen auch kürzen lassen, Das Entfernen zu langer Riemenenden ist sinnvoll, da zu lange Enden dem Pferd bei jedem Schritt gegen die Flanke klatschen und im besten Falle die Konzentration des Pferdes stören. Ein empfindliches oder schreckhaftes Pferd kann beim Klatschen des überstehenden Lederriemens sogar durchgehen.

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Steigbügelriemen aus Leder – worauf beim Kauf achten, wie richtig pflegen?

Leder ist wohl das bekannteste und traditionellste Material, aus dem Steigbügelriemen gefertigt werden. Gerade bei Leder als Naturmaterial gibt es gewaltige Unterschiede was die Qualität angeht. Sehr billige Riemen sind aus ebensolchem Leder gefertigt. Sie halten meistens nicht so lang wie hochpreisigere Riemen und sind auch weniger geschmeidig, was zu unangenehmen Druckstellen führen kann. Außerdem enthalten Billigriemen häufig Chrom III, welches beim Gerben von billigem Leder benutzt wird und bei empfindlichen Pferden Allergien auslösen kann.

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Kaufberatung Lederreitstiefel Teil 3: Lederreitstiefel einlaufen

Nachdem wir nun erfolgreich ein paar Lederreitstiefel anprobiert und gekauft haben geht’s erst richtig los, denn Lederreitstiefel haben den Nachteil, dass man sie nicht einfach so kauft und dann damit los reitet. Nein, die guten Stücke wollen eingetragen werden und dieser Vorgang kann ganz schön an die Substanz gehen. Doch mit einigen Tricks kann man Blasen, blutende Kniekehlen und Frust ganz einfach verhindern.

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Kaufberatung Lederreitstiefel Teil 2: Worauf beim Kauf achten?

In Teil 1 des Artikels haben wir uns mit den kryptischen Zahlen im Inneren des Schaftes beschäftigt. Nun klären wir noch die allgemeinen Punkte, auf die man achten sollte, wenn man Lederreitstiefel kaufen will und vor allem: was macht man mit den Reitstiefeln, dass aus diesen steifen Kloben möglichst schnell bequeme Reitstiefel werden?

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Kaufberatung Lederreitstiefel Teil 1- Was bedeuten die Zahlen im Schaft?

Beim Kauf von Reitstiefeln, genauer gesagt Lederreitstiefeln stellt sich oft die große Frage: was bedeuten eigentlich die Zahlen, die am oberen Ende des Schafts eingedruckt oder eingeprägt sind genau?

Anders als bei anderen Schuhen haben Lederreitstiefel nicht nur eine Schuhgröße, sondern auch eine Wadenweite und eine Schaftlänge, die passen muss. Diese sind bei den meisten Marken auf der Innenseite des Schafts als Zahlenkombination eingedruckt. Leider gibt es für die Zahlenkombination keine einheitliche Angabe, so dass man beim Übersetzen der Bedeutung etwas kreativ sein muss.

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Stallsuche: Merkmale einer guten Box

Die Boxenhaltung ist die wohl häufigste Haltungsart von Pferden, vor allem wenn sie im Sport eingesetzt werden sollen. Bei der Suche nach einem passenden Stall sollte man sich die Boxen genauer anschauen und einige Punkte beachten, um das Pferd artgerecht, gesund und sicher unterzubringen:

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Nach Hundesteuer jetzt auch Pferdesteuer

Die seit Jahren immer wieder aufkeimende Diskussion hat nun ein für Pferdebesitzer und Reiter ein nicht gerade zufriedenstellendes Ende gefunden: Analog zur in Hundehalterkreisen immer wieder kontrovers diskutierten Hundesteuer soll ab 1.10.2010 auch für Pferde eine sogenannte Pferdesteuer erhoben werden.

Grundlage dieser Steuer, die für jedes pferdeähnliche Lebewesen, also auch für Mulies, Esel, Zebras etc. erhoben werden soll, ist die im Volksmund als Lusussteuer bezeichnete Abgabe, die Gemeinden erheben dürfen. Die Höhe der Pferdesteuer wird sich aller Voraussicht nach nach dem geschätzten Lebendgewicht des jeweiligen Tieres richten. Genaue Zahlen sind noch nicht bekannt, jedoch soll sich die Abgabe inoffiziellen Quellen zu Folge im Berech von 0,50 bis 1 Euro je kg bewegen.

Von dieser Regelung ausgenommen sind einzig die Landesgestüte, deren Lehrauftrag bzw. der offizielle Auftrag zur Erhaltung der Rassen sie von der Steuerzahlung befreit.

Allen, die jetzt auch nur ein bisschen erschrocken sind einen schönen 1. April :) und genießt Eure (steuerfreien) Hotties :)

Eure Pferdenase :)

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Gas-Kolik vermeiden Teil 2: Wie man Pferde zum Pupsen bringt ;-)

Zugegebenermaßen ein Thema, bei dem man gerne in Richtung Humor abdriften möchte. „Wie lasse ich mein Pferd erfolgreich furzen“ wäre eine alternative Überschrift gewesen. Aber Spaß bei Seite: wie bereits im Artikel “Vorsorge statt Gaskolik: Ernährungstipps gegen Blähungen beim Pferd“ erwähnt wurde ist die Meteorismus, wie der medizinische Fachbegriff für Blähungen lautet, für Pferde unter Umständen lebensgefährlich. (Als „Flatulenz“ bezeichnet man die Winde, wenn sie sich denn ins Freie begeben – dies am Rande zur Vervollständigung, falls sich jemand über Gebühr für medizinische Fachbegriffe zum Thema „Furz“ interessieren sollte ;-) )

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Vorsorge statt Gaskolik Teil 1: Ernährungstipps gegen Blähungen beim Pferd

Blähungen beim Pferd sind nicht immer eine harmlose, meist sehr geruchs- und geräuschintensive Angelegenheit (die beim Reiten scheinbar immer dann auftritt, wenn man sich im Viereck befindet oder zumindest mehr als eine Person zuschaut), sondern können zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen, sogar bis einer lebensgefährlichen Darmverschlingung führen. Glücklicherweise lässt sich der gefürchteten Gaskolik, also einer durch zu viel nicht abgegangene Blähungen hervorgerufenen Kolik, leicht vorbeugen:

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NEU: die Pferd-Erklärt Bücherecke

Eine kleine Auswahl guter Pferdebücher zum Thema Reitlehre, Pferde-Gesundheit, Reiten für Anfänger und Fortgeschrittene (Western und Englisch). Wer mal schauen möchte geht HIER entlang. Viel Spaß beim Lesen!

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Buchtipp: Reitersitz und Reiterhilfen – korrekt sitzen, gefühlvoll einwirken

Ein hervorragendes Pferdebuch, nicht nur für Anfänger, sondern vor allem auch für die, die schon etwas versierter im Sattel sind. Gerade fortgeschrittene Reiter, die sich zwar schon gut im Sattel machen, aber irgendwie doch immer das Gefühl haben, die Kommunikation und auch die Einwirkung könnte weiter verbessert werden, finden in diesem Buch wertvolle Tipps.

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Reiten im Schnee: Aufstollen beim beschlagenen Pferd verhindern

Ausritte in der verschneiten Winterlandschaft sind wunderschön und für die meisten Reiter und Pferdebesitzer ein absolutes Highlight. Das dabei vor allem bei beschlagenen Pferden häufig vorkommende und gefährliche Aufstollen, also das Zusammenballen und Vereisen des Schnees unter den Hufen, kann man mit einfachen Mitteln verhindern.

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Rückenprobleme – Anzeichen und Vorboten

Immer mehr Pferde, auch oder besser gesagt in zunehmendem Maße vor allem Freizeitpferde, leiden unter Rückenproblemen. Oft ist falsches Reiten, unpassendes Sattelzeug oder auch ein Hufproblem wie schlechter Beschlag oder eine falsch oder nicht korrigierte Fehlstellung die Ursache. Das Wichtigste ist, dass man Symptome, und seien sie noch so schwach, möglichst frühzeitig zu erkennen und die Ursache nach Möglichkeit zu beheben.

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Pferd richtig führen Teil 4: An der Trense

Leider muss man häufig lesen, dass beim Führen an der Trense die Zügel vom Pferd genommen werden sollen. Dies stellt ein Verletzungsrisiko dar, dem man einfach begegnen kann, indem man die Zügel über dem Hals des Pferdes, also in „Reitposition“ lässt. So kann sich weder der Führende, wenn er denn mal unachtsam war und das Ende der Zügel hat auf den Boden fallen lassen, noch das Pferd, sollte es sich los reißen, in den herunter hängenden Zügeln verfangen.

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Pferd richtig führen Teil 3: Halfter mit Führkette

Führen mit Führkette gehört nur und ausschließlich in die Hände von erfahrenen Pferdeleuten. Auf keinen Fall sollte ein Anfänger ein Pferd an einer Führkette führen! Zu leicht kann man mit einer Führkette, die in einer zu harten Hand liegt, großen, irreparablen Schaden anrichten. In der richtigen Hand kann die Führkette eine große Erleichterung, ein Plus an Sicherheit und auch ein gutes Erziehungswerkzeug sein.

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Pferd richtig führen Teil 2: Halfter mit Führstrick

Generell sollte man beim Führen am Halfter einen Führstrick verwenden. Man ist damit, falls etwas sein sollte außerhalb der Reichweite von trampelnden Hufen und fuchtelnden Pferdebeinen, hat das Pferd aber trotzdem unter Kontrolle, so weit das eben möglich ist.

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Pferd richtig führen Teil 1: am Halfter

Eigentlich sollte man ein Pferd nie direkt am Halfter führen. Ein kurzer Ruck mit dem Kopf und das Tier hat sich los gerissen. Da es aber dennoch immer gemacht wird (was man sollte und was praktiziert wird sind immer zwei verschiedene Sachen) sei es hier dennoch erwähnt.

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Pferd führen, aber richtig!

Ein Pferd zu führen kommt sogar jemandem, der bisher nicht viel oder gar nichts mit Pferden zu tun hatte, recht einfach vor. Wenn man einige Grundlagen beachtet ist es das auch – lässt man sie jedoch außer Acht kann selbst das profane Führen eine nicht zu unterschätzende Gefahrenquelle sein. Wie führt man also ein Pferd richtig, ohne dabei sich und / oder das Pferd zu gefährden?

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Hufschutz: Nagellöcher sichern

Die Löcher des alten Hufbeschlags bilden ein erhebliche Schwachstellen am Huf, die vor allem in der kalten und nassen Jahreszeit problematisch werden können. Vor allem durch das Eindringen von Feuchtigkeit, Bakterien oder Pilzen kann der Huf erheblichen Schaden erleiden und Infektionen bzw. Fäulnis kann sich von den Nagellöchern aus durch den ganzen Huf fressen. Deshalb sollte man die alten Nagellöcher sofort nachdem der neue Beschlag angebracht wurde, ausreichend versorgen. Mit einigen Tricks muss man nicht einmal zu teuren Spezialmitteln greifen, sondern kann Werkstoffe benutzen, die in jedem Haushalt vorrätig sind:

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Hilfen Teil 3: Beidseitige Gewichtshilfen oder: Kreuz anspannen

Teil 3 der Mini-Serie befasst sich mit den beidseitigen Gewichtshilfen, also dem viel zitierten “Kreuz anspannen” und “entlasten”. Vor allem mit der Frage, wie genau das “Kreuz anspannen denn nun aussehen soll und wie man das macht sind viele Reiter überfordert. Wie wir ja schon im Teil 2 “Einseitige Gewichtshilfen” festgestellt haben liegt das vor allem an mißverständlichen Erklärungen, was die Gewichtshilfen angeht. Dabei ist das Kreuz anspannen eigentlich ganz einfach:

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Die Hilfen Teil 2: Einseitige Gewichtshilfen

Der Teil zwei der Miniserie “Hilfen” befasst sich mit den Gewichtshilfen, genauer gesagt mit den einseitigen Gewichtshilfen, denn sie sind nicht nur sehr wichtig, sondern mit einigen kleinen Tricks auch ganz einfach. Ein guter Reiter lenkt sein Pferd praktisch ausschließlich mit dem Gewicht. Doch wie macht man eine Gewichtshilfe denn nun richtig? Und wie funktioniert es, das geheimnisvolle “Kreuz anspannen”? Die Antworten sind eigentlich ganz einfach:

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Warum steigt man von Links aufs Pferd?

Die Frage wurde mir neulich im Stall gestellt und ich dachte, die Erklärung sei vielleicht einen kleinen Blog-Beitrag wert, wenn auch nur nen kurzen. Der Hauptgrund ist ganz einfach:

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Hilfen Teil 1: Schenkelhilfen

Gerade Reit-Anfänger sind oft verwirrt, welche Hilfen es denn nun gibt und wie man mit ihnen was genau beim Pferd erreichen kann. Deshalb soll hier einmal möglichst kurz zusammengefasst werden, welche Hilfen es gibt, wie man sie einsetzt und was sie bewirken. Generell unterscheiden wir beim „englisch“ Reiten drei verschiedene Arten von hauptsächlichen Hilfen: Schenkelhilfen, Gewichtshilfen und Zügelhilfen sowie ergänzende Hilfen wie Stimmhilfen und Hilfen mit Hilfsmitteln wie Gerte oder Sporen. Teil 1 befasst sich mit den Schenkelhilfen:

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Das Gebiss – die richtigen Maße für das Pferdemaul

Die Länge aber auch der Durchmesser des Gebisses ist von höchster Bedeutung. Nur mit einem gut passenden Gebiss kann das Pferd entspannt laufen, ordentlich am Zügel stehen und so entweder Leistung bringen oder auch “nur” Spaß an der Freizeit mit seinem Reiter haben. Wie kann man mit möglichst geringem Aufwand die zum Pferd passende Gebissgröße herausfinden?

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Ohne Huf kein Pferd – Hufe richtig pflegen Teil 2

Den ersten Teil dieses Artikels zum Thema Hufe auskratzen finden Sie HIER

Regelmäßiges Einfetten hält den Huf geschmeidig. Hierzu gibt es verschiedene Produkte. Bei Pferden mit naturgesunden Hufen genügt ein normales Huffett. Dieses ist meist mit Loorbeer versetzt und hat dadurch eine minimale desinfizierende Wirkung.

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Ohne Huf kein Pferd – Hufe richtig pflegen Teil 1

Der Pferdehuf ist ein komplexes System, nicht nur eine tote Hornhülle. Deshalb sollte jeder Reiter und Pferdebesitzer den Hufen seines Sportkameraden besondere Aufmerksamkeit widmen und die Hufe ausreichend pflegen. Nachlässigkeiten in der Hufpflege können unglaublich schnell zu akuter oder sogar chronischer Lahmheit führen und das Pferd auf Dauer unreitbar machen, ja sogar die Tötung des Tieres zur Folge haben.

Das lässt sich mit einigen einfachen Vorsorgemaßnahmen leicht vermeiden:

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Das Geheimnis der Halben Parade

Schon in den ersten Reitstunden, die nicht mehr an der Longe stattfinden wird sie vorausgesetzt und verlangt: die halbe Parade. Leider wissen viele Reiter nicht genau, was sie denn nun machen sollen, um ihrem Pferd eine halbe Parade zu geben und gerade als “Fortgeschrittener” traut man sich auch oft nicht, nochmal zu fragen “wie ging das doch gleich?” – Deshalb hier noch einmal für alle, das Geheimnis der Halben Parade:

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Wenn das Pferd stirbt – was tun?

Ein schwieriges Thema, keine Frage. Was tun, wenn der langjährige Sport- und Freizeitkamerad stirbt? Den Gedanken schieben die meisten Pferdebesitzer weit von sich. Dennoch ist es wichtig, schon im Voraus einige Vorkehrungen zu treffen, dass zu dem Verlust des Pferdes nicht noch der Schreck einer gewaltigen Rechnung für den Abtransport oder gar eine saftige Strafe hinzu kommt.

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Die Reitbahnregeln

Vor allem in der Reithalle ist es wichtig, dass sich alle Reiter an die Bahnregeln halten. Dabei geht es nicht um althergebrachte, überholte Höflichkeit unter Reitern, sondern die Bahnregeln dienen der Sicherheit aller.

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Messetermine rund ums Pferd bis 2010

Hier eine Sammlung von Messen und Ausstellungen für Endverbraucher zum Thema Pferd: Vielleicht sieht man sich ja :)

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Volte – die korrekten Hilfen

Die Volte ist eine Bahnfigur, die über die gesamte Dauer ein korrekt gestelltes und gebogenes Pferd verlangt. (Siehe auch Artikel “Die Volte“) Auch halbe Paraden spielen eine wichtige Rolle. Wie man sie korrekt gibt wird im Folgenden erklärt.

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Bahnfigur: Die Volte

Die Volte ist eine sehr vielfältige Bahnfigur, die vom Pferd während der gesamten Bahnfigur sowohl Stellung als auch Biegung verlangt und an jeder Stelle der Reitbahn (meist vom ersten Hufschlag aus) geritten werden kann . Je nach Ausbildungsgrad von Pferd und Reiter wird der Durchmesser der Volte kleiner.

Bei Dressurturnieren der Klassen E und A (Leistungsklasse 0 oder 6) werden Volten mit einem Durchmesser von 10m verlangt. Das heißt, sie gehen bis zur Bahnmitte.

E- und A-Dressur: 10 Meter Volte

E- und A-Dressur: 10 Meter Volte

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Durch die Länge der Bahn geritten / wechseln

‘Durch die Länge der Bahn geritten’ und ‘Durch die Länge der Bahn wechseln’ dienen, wie beispielsweise das Reiten auf dem zweiten oder dritten Hufschlag, vor allem der Kontrolle der richtigen, gleichmäßigen Einwirkung von Gewichtshilfen, Zügel- und Schenkelhilfen. Die Figur ist vor allem aufgrund der langen Geradeausstrecke ohne Anhaltspunkt wie Bande oder Begrenzung sowie durch die recht engen Wendungen zum Abbiegen und wieder auf den Hufschlag zurückkehren recht schwierig.

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Durch den Zirkel wechseln

Eine tolle Übung zur weiteren Gymnastizierung, Lockerung und zur Prüfung der Rittigkeit des Pferdes ist das Durch den Zirkel wechseln.

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Aus dem Zirkel wechseln

Aus dem Zirkel wechseln ist eine sehr gute Bahnfigur zur Gymnastizierung des Pferdes. Da das Pferd hierbei relativ schnell umgestellt werden muss sollte sie erst nach ausreichender Aufwärm-Zeit geritten werden.

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Mittelzirkel

Der Mittelzirkel stellt eine Sonderform des Zirkels dar, weil er nur auf zwei Seiten eine Begrenzung hat, nicht wie die anderen beiden Zirkel, auf drei Seiten. Deshalb muss er besonders sorgfältig geritten werden.

Mittelzirkel

Mittelzirkel

Auch auf dem Mittelzirkel ist das Pferd die ganze Zeit gebogen und die Hinterhufe fußen in die Abdrücke der Vorderhufe, nicht seitlich davon.

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Auf dem Zirkel geritten

Den Zirkel kennt jeder Reitanfänger noch gut aus seiner Longier-Zeit. Allerdings ist das etwas ganz anderes, als alleine auf einem Zirkel zu reiten.

Der Zirkel ist ein Kreis mit 20m Durchmesser, erstreckt sich also über die gesamte Breite der Reithalle bzw. des Reitplatzes.

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Durch die Halbe Bahn wechseln

Etwas anspruchsvoller als durch die ganze Bahn wechseln ist es, durch die halbe Bahn zu wechseln.

Dabei reitet man auf den jeweils gegenüberliegenden Halbbahn-Punkt zu. Auf der rechten Hand (in Halle und Platz bezeichnet immer die innere Hand (also die, die auf der freien Seite liegt und nicht der Bande zugewandt ist) diejenige, auf der man momentan unterwegs ist) gibt es also folgende Möglichkeiten:

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Durch die ganze Bahn wechseln

Eine der ersten Hufschlagfiguren, die der Reitanfänger lernt, ist „Durch die ganze Bahn wechseln“.

Diese Hufschlagfigur bietet wohl die einfachste Art, die Hand zu wechseln. Der Übersicht halber wurden alle 4 Möglichkeiten bzw. Richtungen, aus der man diese Hufschlagfigur reiten kann, in einem Schaubild zusammengefasst.

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Halbe Bahn – vielseitiger als ihr Ruf

Die Halbe Bahn wird nur selten geritten, obwohl sie eine sehr gute Berechtigung hat, was die Überprüfung des äußeren Zügels angeht. Hat der Reiter den äußeren Zügel nämlich vernachlässigt, fällt das Pferd beim Abbiegen in Richtung X über die äußere Schulter.

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Ganze Bahn, erster, zweiter und dritter Hufschlag

Die wohl mit Abstand einfachste Hufschlagfigur ist die Ganze Bahn, oder „auf dem ersten Hufschlag geritten“. Doch gerade bei einfachen Sachen schleichen sich allzu gerne Fehler ein.

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Mauke Teil 2 – Behandlung und Therapie

Auf die Ursachen und wie man die Entstehung der Mauke vermeiden kann wurde schon im ersten Teil „Mauke – Ursachen und Ausreden“ eingegangen.

Was aber, wenn das Pferd nun trotz aller Vorsichtsmaßnahmen doch Mauke bekommen hat oder man ein Pferd übernimmt, das von Mauke befallen ist?

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Mauke Teil 1: Ursachen und Ausreden

Als Mauke bezeichnet man eine mitunter sehr hartnäckige Hauterkrankung der Fesselbeuge und der umgebenden Areale, weswegen die Mauke auch die Bezeichnung „Fesselekzem“ trägt. Für kaum eine Pferdekrankheit gibt es so viele Erklärungsversuche und eine derartige Vielzahl verschiedener Behandlungsansätze.

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Die Ankaufsuntersuchung (AKU)

Die AKU – wozu dient sie und was wird gemacht?

Die Ankaufsuntersuchung dient nicht nur der Absicherung des Pferdekäufers (und auch des Verkäufers), sondern auch der Sicherheit des zukünftigen Reiters bzw. der Reiter.

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Was kostet ein Pferd? Laufende Kosten

Wer ein Pferd kaufen möchte muss sich vor der Anschaffung nicht nur die einmaligen Kosten, sondern auch die laufenden Kosten eines Pferdes bewußt machen. Wer möchte sich schon aus finanziellen Gründen von seinem Liebling wieder trennen müssen?

Welche laufenden Kosten, die meisten davon monatlich, kommen also auf den zukünftigen Pferdehalter zu?

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Was kostet ein Pferd? Einmalige Kosten beim Kauf

Sobald der Wunsch nach einem eigenen Pferd aufkommt steht auch gleich die Frage nach den Kosten unweigerlich im Raum.

Zu unterscheiden sind einmalige Kosten bei der Anschaffung und laufende Kosten wie Stallmiete, Futter, Tierarzt und so weiter.

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Gangarten des Pferdes – der Schritt

Der Schritt ist die langsamste Gangart des Pferdes. Es handelt sich um einen Viertakt, bei dem im Wechsel zwei und dann drei Beine gleichzeitig den Boden berühren. (Hilfegebung siehe unten)

Die Beine fußen in folgender Reihenfolge ab:
links vorne – rechts hinten – rechts vorne – links hinten

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Pferdige TV-Tipps für Oktober 2009

Auf der Suche nach TV-Beiträgen zum Thema Pferd?

Hier eine Liste mit den wichtigsten Sendungen im Oktober 2009 sowohl Sportveranstaltungen als auch Reportagen, Filme und Serien. Nur Aussuchen und Einschalten müsst Ihr noch selbst ;-)

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Verschmutzte Wunden versorgen

Was man vor Ankunft des Tierarztes tun kann und was man unterlassen sollte

Im Gegensatz zu kleinen, sauberen Wunden, die man ohne Probleme selbst versorgen kann, sollte man bei Wunden, in denen sich augenscheinlich Schmutz befindet, nach Möglichkeit einen Tierarzt rufen, um eine Infektion der Wunde zu vermeiden. Dabei ist es egal, ob die Wunde klein erscheint oder es sich um eine große Verletzung handelt. Verschmutzte Wunden sollten immer von einem Tierarzt versorgt werden.

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Kleine, saubere Wunden selbst versorgen

Egal ob beim Spiel auf der Koppel oder beim Ausritt, ein kleiner Hautriss oder eine kleine Schürfwunde ist schnell passiert und nicht weiter schlimm, wenn er umgehend und richtig versorgt wird.

Anhaltspunkte, wann unbedingt der Tierarzt gerufen werden sollte sind im Artikel „Kleinigkeiten – wann besser zum Tierarzt?“ zu finden.

Wie geht man nun vor, wenn das Pferd eine kleine, nicht verschmutzte Wunde hat?

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“Kleinigkeiten” – wann soll der Tierarzt kommen?

Oft sind Pferdehalter verunsichert – wann genau kann ich noch selbst behandeln und wann wäre es besser, den Tierarzt zu rufen?

Wichtig ist vor allem, dass man als Laie auf keinen Fall an großen Wunden herumdoktert. Dieser Versuch, Tierarztkosten zu sparen (scheinbar ist es ein ungeschriebenes Gesetz, dass Wunden am Pferd immer am Wochenende oder am Feiertag auftauchen) kann ganz schnell zu Lasten des Pferdes gehen und in ernsthaften gesundheitlichen Schäden enden, die dann natürlich ein Vielfaches des ursprünglich eingesparten kosten werden.

Ist auch nur einer der folgenden Anhaltspunkte erfüllt sollte auf jeden Fall schnellstmöglich ein Tierarzt zu Rate gezogen werden:

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Pferd kaufen – Grundsätzliches zum richtigen Pferd

Ein großer Prozentsatz der Reiter beginnt das Hobby schon im Kindes- oder Teenageralter, und so träumen sie schon nach den ersten paar Reistunden vom eigenen Pferd. Wenn nicht gerade Eltern, Großeltern oder sonstige Verwandte ein offenes Ohr und einen ebensolchen Geldbeutel haben, bleibt der Traum vom eigenen Pferd erst mal ein solcher, doch spätestens mit dem ersten eigenen Gehalt keimt der Gedanke wieder auf.

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Pferd putzen – wie macht man das?

Pferde, vor allem, solche, die in der Box gehalten werden, sollten täglich geputzt werden. Das Putzen dient nicht nur der Entfernung von Schmutz und beugt somit Parasiten vor, sondern vertieft auch die Beziehung von Halter und Pferd und hat einen ähnlichen Stellenwert wie das gegenseitige Putzen der Pferde auf der Koppel (Sozialkontakt). Außerdem sorgt richtiges Putzen für vermehrte Durchblutung der Haut und hält damit Fell und Haut gesund.

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Woran Du merkst, dass Du vom Pferdevirus befallen bist

:-) :-) :-)

  1. Du erschrickst auf der Fahrt zum Supermarkt, weil Du im Rückspiegel den Anhänger nicht siehst
  2. Dein Einkommen ist unterteilt ist a) wichtig (Miete, Pferdefutter, Box, Tierarzt, Karotten, Äpfel…) und b) unwichtig (Kino, Klamotten, Schmuck…)
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Normalwerte messen: Körpertemperatur / Fieber

Wirkt das Pferd apathisch, frisst schlecht oder will nicht wirklich mitarbeiten sollte man sicherheitshalber mal die Temperatur bestimmen. Die meisten Erkrankungen gehen mit einer Erhöhung der Körpertemperatur einher.

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Normalwerte messen: die Atmung

Die Atemfrequenz eines gesunden Pferdes liegt bei 8 – 16 Atemzügen pro Minute. Je kleiner das Pferd, desto schneller die normale Atmung. Ponies können insofern auch bis zu 24 Atemzüge pro Minute haben, ohne dass es pathologisch, also krankhaft ist.

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Normalwerte messen: der Puls

Jeder Pferdehalter und eigentlich auch jeder Reiter sollte mindestens die Normalwerte von Herzschlag, Atmung und Temperatur kennen und wissen, wie man diese schnell und unkompliziert bekommt.

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Richtig Leichttraben

Schon zu Beginn der Reitausbildung lernt der Reitschüer das Leichttraben. Es dient sowohl zur Lösung des Pferdes als auch zur Entlastung des Rückens, zum Beispiel beim Reiten im Gelände.

Wie trabt man richtig leicht?
Der Trab ist ein diagonaler Zweitakt. Beim Leichttraben steht man jeden zweiten Tritt auf und sitzt jeden weiteren wieder ein. Der Rhythmus ist praktisch auf-ab-auf-ab-auf-ab, gleichzeitig mit dem Auffußen der Hufe, also mit dem, zumindest auf festem Boden hörbaren, Takt des Trabes.

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E- und A-Turniere: Wertnoten, Schleifenfarben

Sowohl bei Dressurturnieren als auch im Stilspringen wird die Qualität des Rittes bei Prüfungen der Klasse E und A mit Noten bewertet. Anders als beim Schulnotensystem gibt es beim Reiten aber 10 Bewertungsschritte, von denen die Note 10 die beste ist:

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Stroh

Ein wichtiger Bestandteil der Pferdehaltung ist die Auswahl der richtigen Strohsorte. Für allergiegeplagte Pferde ist Stroh aufgrund der höheren Staubentwicklung nicht geeignet, aber auch bei gesunden Pferden sollte sich der Pferdehalter einige Gedanken um das Thema Stroh machen.

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Sally Swift: Reiten aus der Körpermitte

Ein wirklich wunderbares Buch für jeden Reiter, egal ob Anfänger oder Fortgeschrittener.

Kurzbeschreibung:
Mit Hilfe verschiedener mentaler Bilder lernt man einen unabhängigen, lockeren Sitz ohne stundenlanges Üben, einfach, indem man sich vorstellt, wie z.B. beim Leichttraben geschmolzenes Eis aus den Fersen tropft (klingt schräg, ist aber eine super Methode, um den tiefen Absatz beim Leichttraben endlich mal hin zu bekommen).

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Longieren – Grundsätzliches

Die wohl bekannteste Art der Bodenarbeit ist das Longieren. Man kann damit viel erreichen, sei es, um das Pferd nach einer Verletzung ohne Reitergewicht zu bewegen, zum Aufwärmen, zum Abkühlen oder zur Vorbereitung auf weiter gehende Lektionen, auf Reiten oder Fahren.

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Longieren 1 – die Longe

Worauf ist beim Kauf einer Longe zu achten?

  1. die Longe sollte mindestens 10m lang sein. Longieren auf einem zu kleinen Kreis belastet die Gelenke übermäßig. Deshalb sollte man beim Longieren unbedingt darauf achten, dass das Pferd wirklich außen läuft und nicht selbständig den Kreis verkleinert.
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Probleme beim Aufsteigen

Im Artikel >> Richtig Aufsteigen < < ist der Vorgang des Aufsitzens genau beschrieben. Aber was machen, wenn das Pferd nicht so will wie man selbst?

Es gibt einige kleine Tricks, mit denen man sich das Aufsteigen auch bei jungen oder ungezogenen Pferden erleichtern kann.

Problem 1: Das Pferd weicht nach vorne aus

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Richtig Aufsteigen

Aufsteigen, auch Aufsitzen genanng – damit fängt das Reiten für alle an, egal ob Anfänger, Fortgeschrittener oder Profi: Irgendwie muss man ja rauf kommen aufs Pferd.

Üblicherweise steigt man in allen Reitweisen von Links auf, das heißt, das Pferd steht rechts neben dem (zukünftigen) Reiter. („Zukünftig“ bezieht sich auf den alten Reiter-Spruch „Ein Pferd ohne Reiter ist immer noch ein Pferd – ein Reiter ohne Pferd nur noch ein Mensch“)

Nun hat man generell zwei Möglichkeiten:

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Putzzeug 3: Wurzelbürste, Hufkratzer

Wurzelbürste / Wurzelkardätsche

Die Wurzelbürste (ohne Handschlaufe) bzw. die Wurzelkardätsche (mit Handschlaufe) hat harte Kunststoffborsten (meistens hellbeige oder bunt) und dient zum Entfernen fester Verschmutzungen wie Schlamm am ganzen Pferd (außer an Kopf, Euter, Schlauch und Schweifrübe, da ist die Bürste zu hart. Bei empfindlichen Pferden auch nicht am Bauch anwenden!). Sie findet vor allem an den Beinen Verwendung, denn hier ist der Schmutz oft hartnäckig und

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Putzzeug 2: Striegel

der Striegel hat zwei Aufgaben: zum Einen dient er zum Aufrauhen des Pferdefells (Deckhaar), bevor man mit Hilfe der >> Kardätsche << den Schmutz aus dem Fell ausbürstet, zum Anderen streift man die Kardätsche nach jedem Strich am Pferd auf dem Striegel ab und säubert sie damit.

Im Handel gibt es verschiedene Arten von Striegeln:

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Putzzeug 1: Putzkasten, Kardätsche

Die Pflege von Fell, Haut und Hufen des Pferdes ist ein wichtiger Faktor der Gesunderhaltung, denn das Putzen hat nicht nur optische Gründe, sondern sorgt auch für gute Durchblutung, hält Ungeziefer fern und lässt eventuelle gesundheitliche Probleme wie kleine Wunden oder Schwellungen frühzeitig erkennen.Eben aus diesen Gründen ist das richtige Putzen von entscheidender Bedeutung.

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Webfundstück: singende Pferde

Da surft man durchs Web und denkt nichts böses, schon entdeckt man allerlei skurriles, hier ein Screenshot:

Lustiges aus der Pferdewelt

Lustiges aus der Pferdewelt

Probiert’s doch einfach selbst aus: einfach auf folgende Seite gehen und dort die Pferdchen anklicken, dann fangen sie an. Man kann sie auch einzeln ab- und einschalten…

http://tinyurl.com/2d8m

Viel Spaß!

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Samstagskutschfahrt im Augsburger Verkehrsgewühl

Da fährt man nichts ahnend durch die Stadt, und was begegnet einem da? Richtig – eine tradidionelle Kutsche mit zwei schönen Tinkern vorgespannt. Auf dem Kutschbock zwei Herren mittleren Alters in voller Montur.

Leider wurde die Ampel schneller grün als ich die Kamera zücken konnte, so dass die beiden Bilder nicht so schön geworden sind wie ich das gerne gehabt hätte. Aber besser als nichts:

Kutschfahrt in Augsburg mitten im Samstagsverkehr

Kutschfahrt in Augsburg mitten im Samstagsverkehr

Man beachte bitte die harmonische Kombination aus Helmschmuck des Kutschpassagiers rechts mit dem Kötenbehang des Kutschpferdes.

KANN MAL JEMAND DAS SCHILD AUS DEM WEG RÄUMEN???

Und hier nun die Pferde. Und nein, dahinter ist wirklich die Kutsche des obigen Bildes gepannt, nicht die Mercedes A-Klasse. ;-)

Kutsche in Augsburg

Kutsche in Augsburg - geduldig an der roten Ampel

Das macht doch Lust auf Mehr, nicht wahr? In Zukunft habe ich die Kamera wohl besser gleich schussbereit – man kann ja nie wissen, was einem so begegnet.

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